Schokocrossies von annablogie

Schokocrossies: keine Kunst, aber unfassbar gut

Ihr Lieben, ich weiß nicht, wie es um eure Fähigkeiten in Sachen Kuchen oder Plätzchen backen bestellt ist, aber ich bin immer froh über unkomplizierte Rezepte. Unkompliziert, aber gut. So gut, dass alle, die davon kosten, vor Verzückung aufzeufzen. Große Kunstfertigkeit steckt also auch nicht hinter dem folgenden Rezept, aber dafür jede Menge Schoki und ganz viel Liebe!

Damit ihr eure Lieben also mit einer kleinen weihnachtlichen Gaumenfreude verwöhnen könnt, habe ich den Holzlöffel geschwungen und euch mein Rezept für locker-luftige, knusprig-süße Zimt-Schokocrossies mitgebracht. Die Zutaten (für ca. 120 Schokocrossies):

  • 6 Tafeln Milka Vollmilch-Schokolade
  • 6 Tafeln Milka weiße Schokolade
  • 600 Gramm Kellogg’s Cornflakes „Crunchy Nut“
  • Zimt

Ihr benötigt außerdem:

  • 1 großer Topf
  • 1 mittlerer Topf
  • 1 Holzlöffel
  • 1 kleinen Löffel
  • jede Menge Backpapier
  • viel Platz
  1. Den großen Topf mit Wasser füllen und den mittleren hineinstellen. Das Wasser bei mittlerer Wärmezufuhr langsam erhitzen. Es darf nicht kochen.Sechs Tafeln einer Sorte in kleine Stücke brechen und nach und nach in den Topf geben.Die Schokolade so lange im Wasserbad vorsichtig erhitzen, bis sie komplett geschmolzen ist. Während des Erhitzens immer wieder umrühren. Wichtig: Die Schokolade darf auf gar keinen Fall anbrennen. Das schmeckt ganz furchtbar und die Schoki sollte auch nicht mit Wasser in Berührung kommen.Sobald die Schokolade flüssig ist, kann man eine gut gemeinte Prise Zimt hinein geben. Wie viel ist Geschmackssache, aber man kann sich ruhig trauen. Keine falsche Scheu!
  2. Danach folgen die Cornflakes. Nach und nach etwa die Hälfte der Packung in den Topf geben und gut mit der Schokolade mischen. So lange bis wirklich alle Flakes von Schoki umhüllt sind. Tipp: Wer die Crossies nicht so süß mag, kann natürlich auch ungesüßte oder Vollkorn-Cornflakes nehmen. Mir schmecken die Crossies mit Kellogg´s Crunchy Nut am besten, aber dabei besteht natürlich die groooße Gefahr eines kleinen Zuckerschocks …
  3. Nachdem dieser Teil geschafft ist, muss jede Menge Backpapier ausgelegt werden. Darauf werden mit einem kleinen Löffel viele kleine Schokocrossie-Häufchen verteilt.
  4. Danach folgt die zweite Runde mit den anderen sechs Tafeln Schokolade.
  5. Zum Auskühlen brauchen die Schokocrossies nicht besonders lange. Am besten lagert man sie dazu in einem etwas kühleren Raum. Hinweis: Auf gar keinen Fall im Kühlschrank abkühlen lassen. Da ist es zu kalt und die Crossies bekommen weißliche Flecken. Das ändert nichts am Geschmack, sieht aber sehr unschön aus.
  6. Lagerung: Die Leckereien sind recht empfindlich. Schmelzen schnell in der Hand und verlieren nach ein paar Tagen an der Luft die Knusprigkeit. Ähnlich wie bei einer offenen Kekspackung. Also am besten ab damit in die Tupper-Dose.

Ich hoffe ihr habt Freude an dem Rezept und könnt damit eure Lieben verwöhnen. Meine 120 Crossies sind von 18 meiner Arbeitskollegen innerhalb eines Arbeitstages vernichtet worden. Nur ein kleiner Anstandsrest war am nächsten Morgen noch übrig. 😀

Ich wünsche euch eine schöne Weihnachtszeit und besinnliche Tage.

2 Kommentare zu „Schokocrossies: keine Kunst, aber unfassbar gut“

  1. Hallo,
    die Klassiker sind doch immer am besten. Danke für diese Erinnerung. Ich werde mich am Wochenende gleich mal dran machen.

    Grüße
    Yana

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