Mit Bergblut-Saft gesund in den Sommer

Detox: Ich habe es nochmal probiert. Diesmal sogar zwei Tage und statt der Classic Cleanse von Bergblut habe ich mich aufgrund meines gesundheitlich durchwachsenen Frühjahrs für die Immunity Cleanse entschieden. 

Bergblut Detox Saft - annablogie
Bergblut Detox Saft Red N°1

Gefühlt war ich von Februar bis Mitte April krank. Wahrlich kein schönes Gefühl und kein guter Start ins Jahr. Und ich muss wirklich sagen, es reicht! Aus diesem Grund habe ich mich entschieden erneut mit einer Detox-Kur meinen Körper zu resetten und mein Immunsystem wieder so richtig in Schwung zu bringen.

Vitamin-Booster per Post

Am Freitag konnte ich wieder ein hübsches silbernes Paket aus Tirol in Empfang nehmen. Diesmal doppelt so groß wie bei der ersten Lieferung. Darin enthalten zehn 0,5 Liter-Flaschen Saftkur von Bergblut, zwei kleine Flaschen Mandelmilch und der Hinweis, zu welcher Uhrzeit welcher Saft zu trinken ist. Extrem easy und damit perfekt für Getresste, die keine Zeit oder Lust haben sich mit komplizierten Anweisungen auseinanderzusetzen.

Bergblut Detox Saft Yellow N°2
Bergblut Detox Saft Yellow N°2

In den Tag gestartet bin ich mit Lemonade N° 2. Danach ist man wach! Ziemlich zitronig, ziemlich scharf, nicht süß, aber eiskalt aus dem Kühlschrank der perfekter Kickstarter!

Nach Lemonade N° 2 folgte Yellow N° 1. Ihr wundert euch sicher, denn der Saft ist alles, nur nicht gelb.  Tatsächlich habe auch ich mich gewundert und nachgefragt. Geschäftsführerin Malu, die die Produktion persönlich überwacht und leitet, bestätigte mir im Telefonat, was  ich mir schon dachte:

„Unsere Säfte sind frei von Emulgatoren, Farbstoffen und anderen Zusätzen. Deshalb kann die Farbe der Säfte natürlich vom Bild abweichen. In diesem Fall haben wir für deine Lieferung außerdem eine neue Sorte Kurkuma verwendet, die offensichtlich sehr stark nachdunkelt und damit für die Farbabweichung verantwortlich ist.“

Klingt logisch und ist für mich nur ein weiteres Indiz, dass ich es definitiv mit unbehandelten Lebensmitteln zutun habe. Und natürlich kann in diesem Fall niemals ein Produkt 100 % dem anderen gleichen.

Der Yellow N° 1 ist neben dem Green N° 1 und N° 2 mein persönlicher Favorit. Die Ananas dominiert sehr, was diesen Bergblut-Saft leicht süß macht. Dennoch ist er durch den schwarzen Pfeffer auch ein bisschen scharf. Die Komponenten erzeugen einen tollen Geschmack. Aber ihr müsst natürlich selbst probieren, denn Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden.

Bergblut Saftkur
Bergblut Saft mit Rote Bete

Auf Yellow N° 1 folgte Red N° 1. Erdig, mild und sehr sättigend. Ich mag auch diesen Saft recht gerne und kann mich an der Farbe gar nicht satt sehen. Dieser Kandidat macht seinem Namen wirklich alle Ehre.

Wie beim letzten Mal hat sich so um 15:00 Uhr bei mir ein leichtes Hungergefühl breit gemacht. Dieses Hüngerchen habe ich mit einem Nickerchen und dem Green N° 1 erfolgreich bekämpft. Beim letzten Mal bin ich stattdessen in die Innestadt gedüst. Ganz dumme Idee! Zu viele Verlockungen!

Auf diese drei Säfte folgten zwei grüne: Green N° 1 und N° 3. Green N° 1 fand ich schon beim ersten Mal superlecker und bleibe dabei. Bei Green N° 3 musste ich aber ehrlicherweise ein bisschen die Zähne zusammenbeißen. Der Saft ist nicht mein Geschmack. Ich war etwas Ingwer-overloaded und der ganze Kohl ist sicher sehr gesund, aber für meine Geschmacksknospen keine Freude. Aber darüber hat mich die Mandelmilch schnell hinweg getröstet! Zumindest ein bisschen, denn …

Bergblut Mandelmilch

… ich bin gegen rohe Mandeln allergisch und für mich bleibt es beim Nippen und Anschmachten der Milch. Dabei ist diese Mandelmilch sowas von lecker. Vor allem die Bergblut Milk N° 2 mit Kakao. Sie schmeckt eigentlich fast genauso wie Kakao, nur nicht so süß. Ich hoffe deshalb immer noch auf eine Alternative von Bergblut. Vielleicht schubse ich ja mit diesem Beitrag was an …

Bergblut - annablogie (4)

Nun aber zu meinem Resümee: Diesmal habe ich zwei Tage Detox-Kur getestet. Schon am zweiten Tag habe ich morgens bemerkt, dass meine Wassereinlagerungen in den Beinen verschwunden sind. Ich trinke grundsätzlich zu wenig und der Unterschied war dementsprechend immens. Durch diesen Erfolg war ich natürlich motivierter, dennoch ist mir der zweite Tag nicht leicht gefallen. Ich habe von einem Steak mit Ofenkartoffel getäumt. Aber ich weiß auch, dass die beiden ersten Tage immer die schwersten sind. Da ich aber nur zwei Tage Kur geplant hatte, war ich am Abend noch mit meinen Mädels was essen. Das war dumm, ich weiß, aber es hat den Erfolg nicht geschmälert. Am Montag bin ich lange vor dem Wecker aufgewacht, habe mich motiviert ins Büro begeben und habe einfach so, locker flockig, 11 Stunden durchgearbeitet und war danach immer noch nicht müde. Und auch jetzt — es ist Mittwoch 00:36 Uhr — bin ich hellwach und voller Tatendrang. So fit war ich seit Monaten nicht. Auf der Waage war ich nicht. Aber das ist auch nicht nötig. Meine Hosen rutschen. Aber abnehmen wollte ich diesmal auch gar nicht (owohl ich das natürlich eigentlich immer möchte). Ich wollte einfach nur endlich wieder fit werden und das bin ich offensichtlich!

©Fotos: annablogie/Anna Steffi Winterhoff

8 Kommentare zu “Mit Bergblut-Saft gesund in den Sommer”

  1. Annachen,

    einfach umwerfend schön von A-Z. Und … lass es krachen auf Sizi! 🙂

    Herzliche Grüße vom Berg, Malu

  2. Hört sich wirklich toll an! Mal eine Frage zu den Säften: Sind diese mit Fruchtfleisch, faserig oder ähnliches? Das kann ich nämlich überhaupt nicht haben, wenn in Säften alles mögliche rumschwimmt…! 😉
    Danke und liebe Grüße
    Coco

      1. Danke für die schnelle Antwort! Die werde ich definitiv testen! Sowas unterstütze ich gern, auch wenn ich nur bedingt an ein Entgiften glaube, da es so gesehen keine Schlacken oder sowas im Körper gibt.
        Aber man tut sich was Gutes, daran hab ich keinen Zweifel! 🙂

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