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Wandgestaltung: Bilder richtig platzieren

Wandgestaltung ist für viele kein einfaches Thema. Nicht nur die richtigen Motive müssen gefunden werden, sondern auch das Arrangement sollte stimmig sein. Höhe, Anordnung, Rahmen und Anzahl der Bilder spielen dabei wichtige Rollen.  Heute gebe ich euch fünf wichtige Tipps für eine gelungene Bildkomposition.

Möglicherweise entsteht hier der Eindruck, dass meine Bilder allesamt schief an der Wand hängen. Nein, nein! Mein Schlafzimmer ist asymmetrisch geschnitten, was das Fotografieren ziemlich erschwert.  Das soll hier also nicht weiter stören. Denkt sie euch einfach gerade, bevor ihr meine Tipps berücksichtigt:

1. Bilder in der richtigen Höhe aufhängen

Die Bildmitte eines Bildes sollte sich nach Möglichkeit immer auf Augenhöhe der Betrachter befinden.  Circa 1,60 Meter Höhe  ist hier eine ganz gute Kennziffer. Gegenüber einer Sitzgelegenheit wie einem Sofa oder Sessel auch gerne tiefer. Niemals aber zu hoch. das wirkt in den meisten Fällen deplatziert.  Leider ein häufiger Fehler. Probiert es mal aus, ihr werdet sofort merken, wie viel wohnlicher der Raum gleich wirkt.

2. Das Zusammenstellen von Bildgalerien

Auch um Gruppen zu arrangieren, gibt es Grundregeln: Geringe Bildabstände zwischen den unterschiedlichen Formaten und Rahmungen sorgen dafür, dass der Eindruck der Zusammengehörigkeit entsteht.
Die Berücksichtigung von imaginären Achsen, an denen die Rahmen ausgerichtet werden, helfen zudem Ruhe in die Collage zu bringen. Als Anhaltspunkt für die Gesamtgröße eines solchen Ensembles dienen Höhe und Breite der Möbel in der Nähe sowie Bezugspunkte im Raum wie Tür- oder Fensterrahmen. Auf dem unteren Bild haben mein Bett und der Spiegel den Rahmen für die Wandgestaltung gebildet.Umstyling des Schlafzimmers

3. Gegensätze erzeugen Spannung

Eine überraschende Wirkung erzielt man vor allem mit Gegensätzen: Der moderne Ikea-Alurahmen kann ein schöner Kontrast neben dem mit Gold verzierten Erbstück der Großeltern sein. Auch bei den Motiven sind der Fantasie keine Grenzen gesetzt. Wichtig ist nur, den geringen und insgesamt einheitlichen Bildabstand beizubehalten und die Achsen zu berücksichtigen.

Natürlich und hyggelig

4. Nicht alles muss gerahmt sein

Wenn ihr es etwas kreativer angehen wollt, setzt nicht nur auf gerahmte Bilder. Auch Postkarten, Fotos oder andere Erinnerungsstücke lassen sich innerhalb der Galerie wunderbar in Szene setzen. Eurer Fantasie sind keine Grenzen gesetzt. Ich habe beispielsweise im Wohnzimmer ganz verschiedene Wohnaccessoires in meine Galerie integriert – darunter ein Geweih, ein Pflanzgitter und eine Feder. Mit solchen Dingen kann man auch sehr gut Unstimmigkeiten im Ensemble ausgleichen.

5. Lasst die Galerie wachsen

Eine gelungen Bildgalerie stellt man übrigens nicht mal eben schnell zusammen. So ein Ensemble wächst.  Bei mir hat es Monate gedauert, bis ich die passenden Motive zusammen hatte und es kommen immer noch neue hinzu. Stresst euch also nicht. Gut Ding will Weile haben.

Zur Inspiration habe ich ein neues Board bei Pinterest angelegt, wo ihr weitere tolle Inspirationen findet. Gepinnt habe ich dort verschiedene Kompositionen, die ich persönlich sehr gelungen finde.

Ich hoffe ich konnte mit diesem Artikel etwas Licht ins Dunkel bringen. Wo liegt eure größte Hürde beim Einrichten? Ist es auch die Wandgestaltung oder etwas anders? 

Fotos: Anna Steffi Winterhoff / annablogie

 

 

In dieses Apartment ist der Sommer eingezogen

Im Winter macht man es sich gerne mit vielen Kissen, Decken und warmen Farben gemütlich. Im Sommer ist das Gegenteil der Fall: Wenn es warm wird, haben die meisten von uns Lust auf viel Weiß, kräftige Akzente und knallige Farben. Wie das im besten Fall aussehen kann, zeigt dieses spanische Traum-Apartment. Ein Projekt der Architekten Andrea Serboli, Margherita Serboli & Matteo Colombo.

Das Haus in dem sich das 97 Quadratmeter große Tyche-Apartment wurde circa 1900 in Barcelona erbaut und wurde als Ferienwohnung im Auftrag einer italienischen Familie komplett saniert. Entstanden ist ein freundliches Ambiente, das seine Besucher definitiv dazu einlädt, sich an heißen spanischen Nachmittagen ein schattiges Plätzchen auf dem Sofa zu suchen.

Wohnideen: Apartment in Spanien (Wohnbereich)
Der Wohnbereich

Den Ursprung erhalten

Um den Charme und den Charakter des alten Gebäudes zu erhalten, wurden die originalen Holzrahmen der Fenster, sowie das Gewölbe der Apartments erhalten. Aus dem gleichen Grund entschieden sich die Architekten auch bei der Sanierung des Bodens für einen traditionellen Bodenbelag in moderner Optik. Die Farben der hexagonalen Zementfliesen kontrastieren stark, sodass ein besonderer Effekt entsteht, der durch den hellen Rahmen aus weißen Fliesen noch verstärkt wird. Die Fliesen wirken wie ein Teppich aus geometrischen Formen.

Wohnideen: Apartment in Spanien (Essbereich)
Der Essbereich

Wie sich wohl an einem heißen Tag diese kalten Fliesen unter den Füßen anfühlen? Es muss herrlich sein!

Die Farben

Auch die Farben der Wände und Materialien sind konträr zueinander gehalten. Weiß, Apricot, sattes Grün und eisiges Blau wechseln sich mit hellen Holzelementen ab und dominieren den gesamten Wohnbereich, die Küche, den Flur und zwei der Schlafzimmer.

Wohnideen: Apartment in Spanien (Küche)
Die Küche
Schlafzimmer mit Akzenten in Apricot
Schlafzimmer 1
Wohnideen: Apartment in Spanien (Gästezimmer)
Schlafzimmer 2

Die Möbel

Auch in Sachen Möbel bleibt die Einrichtung des Apartments konsistent. In enger Ansprache mit ihren Auftraggebern entschieden sich die Planer für Stücke, passend zu den sommerlichen Farben der Innenausstattung. Darunter viele weiße Metallelemente, helles Grau und ein Möbel-Mix der folkloristischen Boho-Style mit skandinavischer Zurückhaltung und Mid Century Modern unter einem spanischen Dach vereint.

Sofa im Wohnbereich
Sofa in eisigem Blau
Esstisch
Skandinavisch: der Esstisch

Weitreichende Umbaumaßnahmen

Der besondere Schnitt des Apartments erforderte besondere Maßnahmen, denn die Familie wünschte sich neben dem Wohn- und Essbereich sowie einer Küche gleich drei Doppel-Schlafzimmer. Zu diesem Zweck mussten die Räume durch Wände separiert werden, um damit verschieden Areale zu schaffen.

Grundriss
Grundriss der Wohnung

Im hinteren Bereich des Apartments – mit dem Wohnbereich durch einen  langen Flur verbunden – befinden sich damit insgesamt drei Schlafzimmer plus einem Bad und einem großen Kleiderschrank. Im hintersten Schlafzimmer dominieren im Gegensatz zu den anderen Räumen Gelb, helles Holz und Weiß die Einrichtung und sorgen für ein sommerliches Ambiente zum Wohnträumen.

Wohnideen: Apartment in Spanien (Schlafzimmer)
Hinteres Schlafzimmer mit integriertem Bad

Fotos: Roberto Ruiz

Wie gefällt euch der sommerliche Look dieses spanischen Apartments. Ist das euer Geschmack oder doch nur etwas für ein Feriendomizil im Süden? Ich habe gerade richtig Sehnsucht nach meiner Pfirsich-Sorbet-Wandfarbe

Keramik: Cups, Mugs, Bowls & Plates

Töpferware klingt erstmal richtig schön altbacken. ABER: Das Kunsthandwerk feiert ein Comeback. Genau wie Makramee-Wandbehänge, Messingobjekte oder Kakteen erobern sie derzeit unsere Wohn- und Esszimmer zurück.  Keine Überraschung, sehnen wir uns doch alle nach ein bisschen hyggeligem Individualismus. Heute zeige ich euch, wie schön Keramik sein kann.

5 junge Labels mit einem Händchen für Keramik

Aktuell widmen sich viele junge Design Studios wieder der traditionellen Handwerkskunst – darunter dem Töpfern. Keramik ist also wieder salonfähig. Heute möchte ich euch meine fünf Favoriten aus diesem Bereich vorstellen. Allesamt Experten für außergewöhnliche Keramikkunst. Mit viel kreativer Energie polieren sie das angestaubte Image des Kunsthandwerks wieder auf und machen es zum Must-Have in den Wohnzimmern von Interior-Fans.

Das Wort Keramik stammt übrigens aus dem Altgriechischen: keramos (κέραμος) war die Bezeichnung für Tonminerale und die aus ihm durch Brennen hergestellten formbeständigen Erzeugnisse.

Arrow + Sage

Fotos: Arrow + Sage

Anna Eaves ist die talentierte Designerin und Keramikkünstlerin hinter Arrow + Sage, ihrem Studio in Raleigh, North Carolina. Von dort stammt Anna auch und erlernte das Töpferhandwerk traditionell von ihrer Mutter.  Wahrscheinlich gar nicht so ungewöhnlich für die Region, denn North Carolina ist tatsächlich das größte Töpferzentrum im Osten der USA. Kein Wunder also, dass auch zwei der anderen fünf Labels ebenfalls dort ansässig sind.
Die Keramik von Arrow + Sage ist natürlich handgetöpfert – keines der Stücke gleicht damit dem anderen. Mit einer Kombination aus klaren Linien, minimalistischem Dekor und Gold-Akzenten kreiert Anna außergewöhnliche und moderne Töpferprodukte.

Willowvane

Fotos: Willowvane

Die ursprünglich aus Hong Kong stammende Erica Chan Tuomi gründete ihr junges Label Willowvane 2016 . Die Fotografin und Designerin lebt ebenfalls in North Carolina, wo sie ihrer Kreativität freien Lauf lässt und wunderschöne Keramikwaren in sanften Farbkombis oder mit Regenbogen-Verläufen herstellt. Bevor sie sich dem Töpfern widmete arbeitete die Designerin in ganz unterschiedlichen Teams in Philadelphia und Los Angeles. Während dieser Zeit begann sie auch mit Keramik zu experimentieren. Mit Erfolg, wie wir sehen.

We Are Studio Studio

Fotos: We Are Studio Studio

Ebenfalls 2016 gegründet, das Hamburger Label We Are Studio Studio. Dahinter stecken Designerin und Illustratorin Ini Neumann sowie ihr Partner Thorben Bringezu. Ihr gemeinsamer Anspruch: Interieur als ganzheitliches Raumkonzept voller individueller Geschichten zu verstehen. Keramik ist dabei Teil des Konzepts. Alle Produkte aus dem Hamburger Atelier werden handgefertigt. Damit möchten die Designer ein Statement gegen industrielle Massenproduktion setzen. Das macht jedes ihrer Stücke zu einem Unikat. Verliebt habe ich mich in das Label, nachdem ich ihre wunderschöne Dalmatiner-Tasse bei Pinterest entdeckt habe.

Suite One Studio

Fotos: Suite One Studio

Fast zart wirkt das wunderschöne Porzellan von Lindsay Emery. Sie ist die Designerin und Keramikkünstlerin hinter Suite One Studio und hat ihre Leidenschaft für Ästhetik mit dem simplen Wunsch kombiniert, Mahlzeiten schöner zu gestalten. Auch Lindsay produziert ihre Produkte, übrigens fast alles Limited Editions, in ihrem gemütliche Studio in North Carolina. Im Unterschied zu den anderen Labels arbeitet Lindsay allerdings mit Porzellan, statt Ton. Porzellan ist etwas edler, unterscheidet sich aber auch optisch von Ton. Ihre Produkte zeichnen sich durch farbenfrohe Watercolor Paintings und wunderschöne goldene Verzierungen aus. Einfach bezaubernd.

 Studio Arhoj

Fotos: Studio Arhoj

Zum Schluss noch ein dänisches Label aus Kopenhagen mit japanischem Einfluss: Studio Arhoj ist das Design Studio von Anders Arhoj, das usprünglich 2006 in Tokyo gegründet wurde. Die einzigartigen Keramikprodukte des Labels verbinden skandinavischen Minimalismus mit traditioneller japanischer Handwerkskunst. Das Ziel: alte Traditionen und das Wissen über die althergebrachte Handwerkskunst am Leben zu erhalten. Das Ergebnis: einzigartige Gefäße in allen Farben des Regenbogens.

Produkte von STUDIO Arhoj

Das sind meine fünf Favoriten. Gemeinsam halten sie alte Traditionen in Ehren, denen wichtige Werte zu Grunde liegen. Auch der Nachhaltigkeitsgedanke spielt dabei eine wichtige Rolle. Handgefertigte Produkte aus natürlichen Materialien – ein wirklich schöner neuer alter Wohntrend.

Wie gefallen euch diese keramischen Wohnaccessoires? Ich freue mich auf euren Kommentar!

New Label Love: Maison Popineau

Werbung. Wer mich schon mal zu Hause besucht hat, weiß, dass ich Decken und Kissen im Überfluss habe. Aber mal ehrlich, kann man davon genug haben? Nein! Deshalb ist jetzt auch ein weiteres Kissen bei mir eingezogen – und zwar von Maison Popineau.  Und genau dieses spannende Label möchte ich euch heute vorstellen.

Die schönen Kissen von Maison Popineau werden zu 100 Prozent in Frankreich aus recyceltem Material gefertigt. Dabei handelt es sich aber nicht um irgendwelches recyceltes Material, sondern um Reste von Vintage-Stücken und Haute Couture-Teilen. Ziel des Pariser Labels ist es, Kissen fernab von industriell gefertigten und bedruckten Produkten herzustellen.

Die federführende Funktion bei Maison Popineau liegt bei Aurore Popineau. Nach 20 Jahren Erfahrung als Kostümdesignerin für Oper und Theater, nutzt die Art Directorin ihr Talent, um wunderschöne Luxus-Kissen zu designen. Die verschiedenen Materialien und grafischen Muster machen die Kissen wirklich einzigartig. Das sieht man und das fühlt man. Ich behandle meines wie ein rohes Ei – kaum verwunderlich bei einem Wert von 180 Euro.

Übrigens: Auch das Leder auf der Rückseite der Kissen ist aus recyceltem Material und das Markenzeichen der Labels.

Es gibt die Kissen übrigens in ganz verschiedenen Farb- und Materialkombis, sowie unterschiedlichen Formaten. Ich habe mir das Kissen „Tristan“ ausgesucht, da ich gerade sehr auf Blau stehe. Aber es ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei.

Wie gefallen euch die schönen Unikate von Maison Popineau und welches ist euer Favorit?

Fotonachweis: annablogie / Maison Popineau

Rosarotes Schlafzimmer

Gewinnspiel. Am vergangenen Wochenende war es mal wieder soweit: Ich habe Möbel gerückt, Bilder und Regale ab- bzw. wieder aufgehangen und mit Rosa und Rot experimentiert. Das alles möchte ich euch heute zeigen. UND: Es gibt was zu gewinnen!

Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass mit meinen roten Fensterrahmen so semi glücklich bin. Die einen mögen sie sehr schön finden, mich hingegen schränken sie ein, sodass ich bei der Schlafzimmer-Gestaltung nicht so frei bin, wie ich es gerne wäre. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung immer wieder neu und suche nach der optimalen Lösung.

Schlafzimmer Ton in Ton

Die roten Fensterrahmen mit einer Wand in Rosa zu kombinieren war bisher definitiv die beste Entscheidung. Zum einen harmonieren die beiden Töne sehr schön miteinander, zum anderen wirkt das Rosa unglaublich ruhig und angenehm. Das Schlafzimmer ist mit dieser Farbe von einem bereits gemütlichen Raum zu einem Wohlfühlraum geworden.

Weniger ist mehr – auch bei der Schlafzimmer-Gestaltung

Dank der Kombination aus dem mädchenhaften Rosa und dem kräftigen Rot wirkt das Schlafzimmer glücklicherweise nicht kitschig, denn das wäre nun wirklich so gar nicht mein Ding. Trotzdem: Der Mix ist gewagt. Deshalb ist es bei so einer Farbgestaltung wichtig, nicht noch zusätzlich Unruhe durch viele weitere Akzente zu schaffen. Tagesdecke, Fensterrahmen und die Wohnaccessoires habe ich deshalb farblich aufeinander abgestimmt, sodass kein allzu wilder Mix entstanden ist.

Gute Luft im Schlafzimmer

Werbung. Wenn man es jetzt schon so schön im Schlafzimmer hat, fehlt eigentlich nicht mehr viel, damit man sich rundum wohlfühlt. Jemandem wie mir kommt da der Dyson Pure Hot+Cool Link Luftreiniger sehr gelegen. Im Winter wird mein Altbau-Schlafzimmer nicht richtig warm, im Sommer knallt die Sonne den ganzen Tag rein UND die Pollen überall in der Wohnung machen mir zu schaffen. Alle drei Punkte sind für mich aber ab sofort kein Thema mehr, denn Dyson hat mir freundlicherweise den Pure Hot+Cool Link Luftreiniger zum Testen zur Verfügung gestellt. Er sorgt jetzt als Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator im Schlafzimmer für gute Luftqualität und angenehmes Raumklima, denn: Der Dyson 360º HEPA-Filter entfernt laut Hersteller 99,95 Prozent der Allergene und Schadstoffe bis zu einer Größe von 0,1 Mikron aus der Luft – sogar nach individuell erstelltem Zeitplan.

Steuern lässt sich das Gerät übrigens bequem per Fernbedienung oder über die sehr benutzerfreundliche App – mit der App sogar von unterwegs. Sie zeigt auch an, wie es gerade um die Luftqualität im Raum bestellt ist und außerdem die Stunden bis zum nächsten Filterwechsel an.
Ich bin ziemlich begeistert von dem Dyson, seinen zahlreichen Funktionen und der App. Allerdings empfinde ich das Gerät als ein kleines bisschen zu laut und hatte mir bei dem Wert des Gerätes tatsächlich ein anderes Material vorgestellt. Dafür ist der Dyson aber sehr leicht und das Design ist toll. Besonders gut gefällt mir, dass die Fernbedienung leicht gewölbt und magnetisch ist, sodass man sie oben auf dem Gerät ablegen kann. Da hat mal jemand mitgedacht! Und dieses smarte Hightech-Ding gibt es hier nun tatsächlich zu gewinnen!

Die Gewinnspiel-Bedingungen:
Alles was ihr tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen: hier bei WordPress, unter dem zugehörigen Facebook-Post oder unter dem Instagram-Foto zu kommentieren oder jemanden zu verlinken, mit dem ihr die gute Luft zu Hause genießen möchtet.

  • Verlost wird 1 x Dyson Pure Hot+Cool Link Luftreiniger im Wert von 549,00 Euro.
  • Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.
  • An der Verlosung des ausgelobten Preises nimmt teil, wer bis zum Teilnahmeschluss (s.u.) die Gewinnspielaufgabe durch einen Kommentar (WordPress , Instagram oder Facebook) beantwortet. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
  • Die Verlosung findet jeweils unter allen eingehenden Kommentaren statt. Für die Ziehung des Gewinners wird das Zufallsprinzip angewendet.
  • Teilnahmeschluss ist der 02.04.2017 (23:59 Uhr).
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Ikea 2017: vier Must-haves für die Wohnung

Lange habe ich nichts mehr Neues vom schwedischen Möbelhaus berichtet, aber es hat mich auch lange nichts mehr so richtig begeistert. Inzwischen haben die Schweden aber wieder so einiges in petto, das mir richtig gut gefällt. Meine Favoriten möchte ich euch heute vorstellen.

STOCKHOLM 2017

Die neue IKEA STOCKHOLM Kollektion erscheint zwar erst im April 2017, aber Pläne können wir ja schon jetzt schmieden. Ich habe jedenfalls schon welche und liebäugele mit einer Kommode und ein paar Wohnaccessoires der neuen Kollektion.

STOCKHOM hat inzwischen Tradition bei IKEA. Es gibt die Serie bereits seit 1984. Aber: Jede neue Kollektion unterscheidet sich von den vor­herigen. Gemeinsam haben sie aber ihre skandinavische Modernität. Alle Teile der neuen Kollektion sind aus natürlichen Materialien gemacht, wie zum Beispiel Rattan, mundgeblasenem Glas und Eschenholz. Auf den folgenden Bildern seht ihr meine Favoriten der Kollektion.

IKEA STOCKHOLM ab April 2017

Seit Februar erhältlich: das SMÅSTARR BETTWÄSCHE-SET

Die SMÅSTARR Bettwäsche wäre am Samstag fast in meinen Einkaufswagen gewandert. Dummerweise passt sie so gar nicht zu meiner Wandfarbe. Wirklich schade, denn ich finden die  Baumwolle-Bettwäsche richtig richtig schön.

IKEA Home Smart: ab April 2017

Auch IKEA hat den Trend erkannt und stockt ihr Repertoire smarter Lösungen auf. Das Home Smart Beleuchtungskonzept vom Möbelschweden umfasst Dimmfunktionen, kaltes und warmes Licht, Fernsteuerung, Lichtleisten/-paneele und Türen sowie individuelle und personalisierte Beleuchtung. Alle sind einfach, fernbedienbar. Es handelt sich bei allen Produkten um Plug-and-play-Lösungen: Das heißt, sie sind ohne zusätzliche Verkabelung oder die Hilfe des Elektrikers einfach und sofort einsetzbar.

Die FLOALT LED-Lichtpaneele sind in drei Größen erhältlich und können an der Wand oder der Zimmerdecke montiert werden. Mit der Fernbedienung TRÅDFRI geht es von warmem zu kaltem Licht in drei Schritten. Ich habe bereits eine ähnliche Fernbedienung zu Hause, aber TRÅDFRI gefällt mir fast ein bisschen besser – zum einen optisch, zum anderen kann sie auch ein bisschen mehr.

DIHULT Bodenkissen

Ebenfalls ab April erhältlich: die DIHULT Bodenkissen. Das Kissen bietet genug Platz für zwei und ist so flexibel, dass man sich auf verschiedene Weisen setzen oder auch legen kann. IKEA schlägt vor mehrere der Kissen als Sofa-Alternative zu nutzen. Ich muss sagen, das stelle ich mir nicht besonders bequem vor. Als Sitzgelegenheit für Besucher stelle ich sie mir sehr praktisch vor. Und wenn man sie gerade nicht benötigt, lassen sich die Bodenkissen ganz einfach mit einem Haken an die Wand hängen – und auch dort machen sie eine gute Figur.

IKEA PS2017-Kissen

Bilder: Inter IKEA Systems B.V. 2017

Wie gefallen euch meine vier IKEA Favoriten? Ist etwas für euch dabei?

Nicht nur der Frühling ist bei mir eingezogen

Werbung. Langsam wird es Frühling und meine Lust auf frische Farben ist erwacht. Nein, diesmal streiche ich nicht wieder das Schlafzimmer neu – vorerst. Es bleibt erstmal alles beim Alten. Zumindest fast, denn es ist ein für mich ungewöhnlicher Farbtupfer eingezogen: die Cafissimo MINI in Lime von Tchibo.

Wer mir auf Instagram folgt, hat vermutlich schon bemerkt, dass ich eine Kaffeeliebhaberin bin. Bisher habe ich mir meinen Kaffee zu Hause immer in meiner kleinen schwarzen Bialetti gekocht. Das werde ich auch nicht ganz aufgeben, denn ich liebe das Ritual: aufschrauben, Wasser einfüllen, Espresso ins Sieb löffeln, zuschrauben und bei mittlere Hitze (ganz wichtig) zum Kochen bringen. Der perfekte Start in einen perfekten Samstag. Erwarte ich allerdings Gäste, ist meine Bialetti alles andere als praktisch – zu wenig Fassungsvermögen. Hier kommt die hübsche Cafissimo MINI von Tchibo ins Spiel. Zwar handelt es sich um eine Kapselmaschine, was ich erstmal weniger gut fand, aber die Kapseln dieser Maschine sind recyclebar und sie kommt in meinem nur zum Einsatz, wenn es wirklich nötig ist. Nun kann ich endlich meine ganze Kaffeetrinker-Familie einladen und gerate trotzdem nicht in Hektik. Nur mit dem Kalkwasser in Köln muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Sonst ist die Maschine schneller hin, als irgendjemand Kaffee sagen kann.

Übrigens ist auch für alle Geschmäcker etwas dabei: Drei unterschiedliche Knöpfe sorgen für Espresso, Caffè Crema und Filterkaffee. Auch die Kapsel-Auswahl ist groß. Es gibt 15 verschiedene Kaffeesorten und vier Teesorten. Was für mich persönlich immer ganz wichtig ist, ist die Energieeffizienz und Sicherheit für besonders Vergessliche. Deshalb freue ich mich, dass die Cafissimo nach 9 Minuten automatisch abschaltet. Ein Tipp: Augen auf bei der Farbwahl! Ich hatte mir die Farbe Lime ganz anders vorgestellt. Die Abbildung auf der Verpackung hat nur wenig mit der Realität zutun. Sie ist weniger knallig als abgebildet. Für alle, denen diese Farbe nicht gefällt, hält Tchibo aber noch 5 weitere Varianten bereit.

Passend zur Einrichtung
Damit die Maschine noch besser zu meiner Wohnung passt, hat sich Tchibo für diese Kooperation noch mehr einfallen lassen, als mir nur die Cafissimo zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit dem Unternehmen Edding sorgt Tchibo für frischen Wind in meiner Wohnung. Deshalb durfte ich mir außerdem einige Produkte bei Edding aussuchen. Ich wollte die Sprühfraben ohnehin endlich mal ausprobieren. Ausgesucht habe ich mir – natürlich – Mint!

Und die Farbe ist toll. Sie deckt nicht nur super, sondern auch der Farbton hält, was die Verpackung verspricht. Neben einem alten IKEA-Tablett habe ich auch meinem Apfelkisten-Couchtisch eine Frischekur verpasst. Auf beiden hatten sich einige fiese Kaffeeränder gebildet. jetzt erstrahlt alles wieder in einem schönen frischen Mint – passend zu meinen anderen Küchenaccessoires.

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Wer nun Lust auf die Cafissimo hat, kann praktischerweise bei einer Tchibo-Sonderaktion ein Kapsel-Abo für ein Jahr gewinnen. Mehr dazu erfahrt ihr aber bei Tchibo >>> www.tchibo.de 

Was sagt ihr zu der kleinen zitronigen Kaffeemaschine? Wäre sie was für euch oder schreckt ihr vor dem Kapselmüll zurück?

Neue Farben, neue Materialien, neue Wirkung

„Hygge“ ist in aller Munde. Der Begriff steht in diesem Fall aber nicht für ein IKEA-Regal, sondern beschreibt laut des Zukunftsreports 2017 eine ganze Trendbewegung: Der dänische Begriff – ausgesprochen „Hügge“ – bedeutet so viel wie „Gemütlichkeit“ und repräsentiert einen Lifestyle der Dänen, die 2016 Platz 1 der glücklichsten Menschen der Welt belegten. Ein guter Grund es sich ebenfalls hyggelig zu machen – und zwar mit ein paar neuen Wohnaccessoires.

In meiner Wohnung ist es bereits sehr hyggelig, aber optimieren kann man immer. Wie sollte man auch sonst rechtfertigen, dass man immer wieder neue hübsche Wohnaccessoires nach Hause trägt. Ihr merkt schon, ich mache es mir nicht nur schön, ich rede es mir auch schön. Nun gut, man gönnt sich ja sonst nichts. Jetzt aber zu meinen neuen Schätzen, die nicht nur den Trend zur „Hyggelichkeit“ widerspiegeln, sondern auch andere Trends 2017.

Keramik- und Töpferwaren

Meine neuen Schätze sind eigentlich nur Kleinigkeiten, aber genau die sind es ja meistens, die dem ganzen Ambiente einen neuen Glanz verleihen. In meinem Fall handelt es sich neben Kerzen, Kerzenhaltern, Kissen und einer Decke, um Töpferwaren. Fernab von glatter Massenware, rufen sie Gefühle von Urtümlichkeit und Individualität in uns wach und passen perfekt zum angesagten Mid Century Style. Auch ein guter Grund mal wieder öfter die hiesigen Flohmärkte zu besuchen. Findet man doch dort getöpferte Krüge, Schalen und Vasen en masse. Meine schöne neue blaue Schale habe ich allerdings letzte Woche in Maastricht bei Sissy Boy erstanden. Falls ihr die Gelegenheit habt, müsst ihr dort unbedingt hin! Ich dachte, ich flippe aus. Meinem Freund war wohl auch nicht ganz klar, was er sich antut, als er mich –eigentlich schon auf dem Weg zum Auto – noch auf den Laden aufmerksam gemacht hat: „Guck mal, gibt´s hier nicht vielleicht was für dich?“ Jaha, gab es …

Renaissance der Töpferware
Keramikprodukte aller Art liegen wieder voll im Trend. Die erneut entfachte Liebe wird nicht zuletzt von unserer veränderten Einstellung zur Ernährung beeinflusst. In angesagten Restaurants wird regionales Essen auf regionaler Keramik serviert, Food-Blogger präsentieren ihr individuellen Rezepte auf individuellen Unikaten und auch zu Hause schätzen wir die Einzigartigkeit der Produkte, die unsere Bedürfnisse nach Individualität und Naturverbundenheit repräsentieren. Leinen passt übrigens perfekt zu Keramik und liegt ebenfalls voll im Trend – egal, ob als Platzdeckchen, Tischdecke oder Serviette.

Grün: Hommage an die Natürlichkeit

Ein weiterer Trend, der unserem Wunsch nach Natürlichkeit Rechnung trägt, ist die Farbe Grün. Mein Herz schlägt schon lange für eine ganz bestimmtes Grün: für Mint. Es ist hell, frisch und passt zu fast allem. Aber auch andere Grüntöne gefallen mir gut – besonders die gedeckten. Deshalb habe ich mir, neben ein paar samtigen Sanela-Kissenhüllen von IKEA und einer grünen Decke von Bolia, bei Sissy Boy auch gleich ein paar grüne Kerzen gegönnt. In der Kombination mit Mint und Weiß ist ein wirklich harmonisches Farbenspiel in meiner Kuschelecke entstanden. Jetzt muss ich nur aufpassen, dass es nicht zu viel wird. Langsam wirkt der Bereich etwas überladen. Aber zum Frühling verschwinden ohnehin ein paar Dinge im Schrank.

Natürlich und hyggelig
Natürlich und hyggelig

Aber nach der imm cologne mussten ein paar Accessoires in Blau, Grün und Gold einziehen. Apropos Gold: Auf der Messe habe ich mich in die 721 Grams-Kerzenhalter von &tradition verliebt, die mir mit 99 Euro pro Stück leider doch etwas zu teuer sind. Deshalb habe ich mir bei Bolia zwei gekauft, die denen von &tradition zumindest ähnlich sehen und mich genauso glücklich machen. In der Kombi mit den Kerzen: einfach nur schön! Übrigens: Kupfer scheint komplett in der Versenkung zu verschwinden. Es brechen tatsächlich goldenen Zeiten an.

Damit bin ich nun auch schon wieder am Ende meiner kleinen Tour. Vielleicht ist ja etwas Inspiration für euch dabei? Lasst mich wissen, ob etwas davon auf euren Wunschzettel wandert.

 

 

imm cologne: eine Welle von Eindrücken

Die imm cologne: Was soll ich sagen? Wie in jedem Jahr reißt mich eine Welle von Eindrücken mit, wirbelt mich durch die Gänge der Hallen und spült mich am Ende – müde, aber inspiriert – zurück in meine kleine urbane Höhle. Hier sitze ich nun, umgeben von meinen Alltagsmöbeln und versuche aus dieser Informationsflut die Quintessenz herauszufiltern. 

Nach Sichtung meiner Fotos, zeichnen sich für mich vier große Trends sehr deutlich ab: der Wunsch nach Natürlichkeit, das Bedürfnis nach mehr Wohnlichkeit, die Sehnsucht nach Entschleunigung und der Mut zur Farbe.

Trend 1: Der Wunsch nach Natürlichkeit wächst

Wer sich ein bisschen auf der imm cologne umgeschaut hat, hat sicher ebenfalls schnell erkannt, dass der Anteil an Pflanzen und grünen Akzente in Kombination mit natürlichen Materialien wächst. Die Natur erobert unsere Wohnräume. Überall werden Möbel, Wohnaccessoires und Wände in den verschiedensten Grün-Nuancen präsentiert – dunkelgrüne Töne dominieren aber ganz klar. Kombiniert wird mit Filz, Leder – vorwiegend cognacfarben – und edlen Hölzern sowie Pflanzen. Bestes Beispiel der #immspired-Stand von Bloggerin Désirée von Vosges Paris:

Stand von Vosges Paris

Aber auch viele Designer kommen dem Wunsch nach Natürlichkeit nach und haben Produkte entworfen, die es einfacher machen, uns die Natur in unsere vier Wände zu holen. Unter anderem das Label Design House Stockholm:

Beide „Greenhouses“ stehen auf meiner Wunschliste sehr weit oben, wobei mir das große Holzhaus fast ein bisschen zu teuer ist. Leider.

Trend 2: Hygge – die Sehnsucht nach Wohnlichkeit

Der dänische Begriff Hygge beschreibt ein Lebensgefühl und trifft damit den Nerv unserer Zeit. Umso hektischer und schnelllebiger unser Alltag ist, desto mehr sehnen wir uns nach einem Rückzugsort. Das klingt erstmal sehr nach einem Trend der 90er, dem Cocooning, unterscheidet sich davon aber in einem wesentlichen Punkt: Hygge vereint den Wunsch nach Komfort mit unseren Kommunikationsbedürfnissen innerhalb einer geschützten Umgebung. Das Resultat: Es wird wieder wohnlich – genaugenommen hyggelig. Und womit machen wir es uns hyggelig? Natürlich mit unserer Familie und unseren Freunden – umgeben von skandinavischem Design, Pastellfarben, Naturmaterialien, Kleinmöbeln und Wohnaccessoires. Perfekt, denn diese Beschreibung trifft genau auf meine Wohnung zu. Bei mir bleibt also alles, wie es ist. Hyggelig kann es aber auch in dunklem Ambiente sein, wie man bei Ethnicraft und Woud sieht. Hauptsache man fühlt sich beschützt und geborgen:

Trend 3: der Mid Century Style

Resultierend aus dem Wunsch nach einem entschleunigten Alltag ist ein weiterer Trend entstanden, der Hygge nicht ganz unähnlich ist: Designklassiker feiern ein Comeback und lassen alte Zeiten lebendig werden. Sie verkörpern eine Sehnsucht nach traditionellen Werte, fernab von neuen Medien und modernen Technologien.
Hersteller wie Vitra, Walter Knoll, String Furniture oder Thonet legten einiger ihrer Klassiker vor einigen Jahres neu auf. Damit trafen sie ins Schwarze und brachten einen Stein in Rollen. Inzwischen ziehen auch viele andere Hersteller nach, sodass ich mich auf der imm cologne gelegentlich gefühlt habe, als hätte ich eine Zeitreise in die 1950er und 60er angetreten. Skandinavische Formen, edles Holz, Rattangeflecht, Samt und Messing luden bei &tradition, Richard Lampert, Woud, Thonet oder Vitra ein, es sich in einer längst vergangenen Zeit gemütlich zu machen. Nostalgie pur:

Trend 4: Mut zur Farbe

Die Bilder verraten es bereits: Die imm 2017 war farbenfroh. Dominiert hat aber vor allem die Farbe Grün in fast allen seinen Facetten. Aber auch Rot und Cognac scheinen auf dem Vormarsch zu sein. Rot eignet sich besonders als Eyecatcher, sollte aber eher akzentuiert eingesetzt werden. Ein toller Hingucker: das rote Regal Mesh von Piure:

Fotos: Anna Steffi Winterhoff/annablogie

 

Damit komme ich auch schon zum Ende meiner Odyssee durch die Hallen der imm cologne 2017. Ein bisschen ausführlicher habe die Trends schon auf G-Pulse beschrieben, wo ich bereits in der vergangenen Woche einen Artikel veröffentlicht habe. Ich muss allerdings sagen, dass mich nicht viel auf der Messe überrascht hat. Alle Trends haben sich bereits 2016 angekündigt. Natürlich gab es trotzdem ein paar Möbel-Highlights, die bereits auf meiner Wunschliste stehen und auch einigermaßen bezahlbar sind, aber davon berichte ich euch noch in kommenden Tagen. Eines nach dem anderen. Bleibt also dran!

Unterwegs war ich übrigens mit Ricarda und Clara von Blogst, sowie mit jeder Menge toller und inspirierender Bloggerladies. Unter den Hashtag #blimm17 findet ihr bei Instagram alle unsere Bilder der Bloggertour und damit natürlich auch besagte Bloggerinnen. Gerne folgen!

Blogst Lounge auf der imm cologne 2017
Foto: imm cologne

Was sagt ihr zu den neuen Trends 2017? Könnt ihr euch mit Ihnen identifizieren oder alles Unsinn?

 

Die Trendfarben des Jahres 2017

Greenery ist die Pantone-Farbe des Jahres 2017. Mit ihr kann ich leider nur wenig anfangen, außer als sattes Grün meiner Pflanzen. Zum Glück haben auch die Farbexperten des Global Aesthetic Center von AkzoNobel wieder eine Trendfarbe gekürt: Denim Drift bringt Harmonie und Ruhe in unsere vier Wände. 

Denim Drift - die Farbe des Jahres 2017

In diesem Jahr setzen die Farbexperten von AkzoNobel auf Blautöne in allen Nuancen und ganz besonders auf die neue Farbe des Jahres Denim Drift. Der rauchige Blauton vermittelt ein Gefühl für Ruhe und Balance. Denim Drift - die Farbe des Jahres 2017Ein starker Kontrast zu den Farben des Jahres 2015 und 2016, Kupfer-Orange und Goldocker.
Laut Dulux Farbexpertin Christine Gottwald steht Denim Drift für Gelassenheit und Harmonie: „Denim Drift ist ruhig und ausgewogen, angenehm alltäglich und immer stilvoll. Außerdem harmoniert der Ton perfekt mit anderen Farben und ist vielseitig einsetzbar – in der Küche wie im Wohnzimmer.“ Als Wandfarbe ich finde ich den Ton etwas zu kühl, in Form von Stoffen und Accessoires kann ich mir das Blau hingegen sehr gut vorstellen.

Die vier Schlüsseltrends 2017
Neben der Farbe des Jahres präsentiert das internationale Expertenteam von AkzoNobel vier Schlüsseltrends, die ebenfalls unser Lebensgefühl und damit auch unsere Wohn- und Farbvorlieben prägen: „Sehnsucht nach Natürlichkeit“, „Wohnen und Arbeiten verschmelzen“, „Vom Ich zum Wir“ und „Weniger ist mehr“.

1. Sehnsucht nach Natürlichkeit
Je urbaner, globaler und digitaler unsere Welt wird, desto mehr sehnen wir uns nach einem Leben im Einklang mit der Natur.

Die sehnsucht nach Natürlichkeit

2. Wohnen und Arbeiten verschmelzen
Die Einteilung eines Raumes in verschiedene „Zonen“ hilft uns, ihn so zu gestalten, dass inspiriertes Arbeiten und entspanntes Wohnen möglich ist.

3. Vom Ich zum Wir
Mit Farbe lassen sich Lieblingsorte persönlich gestalten – und zu einem gemeinsamen Ganzen verbinden.

Farbtrend: Vom Ich zum Wir

4. Der neue Luxus – weniger ist mehr
Eine neutrale Palette, die Ihre persönlichen Erinnerungen und Erfahrungen hervortreten lässt.

Farbtrend: Weniger ist mehr

Wie gefallen euch die neuen Farbtrends 2017? 

Fotos: Dulux