Das Kupfer-Konfetti ist da!

Kupfer-Konfetti

In meinem Beitrag Es ist nicht alles Gold, was glänzt habe ich euch das selbstklebende Kupfer-Konfetti von Bloggerin Steffi von OhhhMhhh vorgestellt. Die kupfer glänzenden Punkte gefielen mir so gut, dass ich sie sofort bestellt habe. Am Wochenende habe ich dann schon meine orange Wand in eine hellgraue verwandelt und als dann heute die Punkte ankamen, war meine Freude natürlich groß.

 Obwohl ich gesundheitlich etwas angeschlagen bin, habe ich es mir nicht nehmen lassen, sie sofort aufzukleben und kann nur sagen, ich finde das Konfetti richtig toll! Die Punkte sind sogar größer als gedacht und die Menge hat genau gereicht. Außerdem passt die Lampe meines Großvaters super gut dazu!

Leider bin ich nicht sonderlich begabt, was das fotografieren meiner vier Wände angeht, aber ich denke die Fotos reichen, um euch einen einigermaßen guten Eindruck zu vermitteln.

Wie gefällt euch das Kupfer-Konfetti von OhhhMhhh?

Supercraft-Kit unter der Lupe

Wie im letzten Monat in meinem Artikel „Blitzverliebt in Supercraft“ versprochen, berichte ich euch heute über das Herbst-Kit von Supercraft, auf das ich so sehnsüchtig gewartet habe.

Für alle, die nicht wissen worum es geht: Bei Supercraft kann man DIY-Kits bestellen, die mit unterschiedlichem Material bestückt sind, aus denen man, “egal wo man sich befindet, auch wenn man keine Vorkenntnisse hat und keinen Fundus an eigenem Material” besitzt, die schönsten Dinge herstellen kann. Ich war von dem Konzept sofort begeistert und habe mich entschieden ein Kit für 34,95 Euro zu bestellen. Die Päckchen wurden am 07. Oktober verschickt und am letzten Mittwoch wurde es geliefert. Am Samstag habe ich mich dann endlich eingehend mit dem Kit beschäftigt und muss sagen, es gefällt! Aber eins nach dem anderen.

Zum Inhalt:

Supercraft KitIch habe versucht die Preise für die einzelnen Produkte für euch zu recherchieren, damit ihr euch ein Bild vom Preis-Leistungs-Verhältnis machen könnt. Es handelt sich allerdings nur um Richtwerte, da ich nicht die Herkunft und Hersteller aller Artikel bestimmen konnte.

Artikel Preis
2 Knäule Wolle Lamana Cusco in gelb und hellgrau je 6,95 Euro
1 Strickliesel 2,99 Euro
1 Textilkabel mit Fassung (mit CE Zertifikat) ca. 15 Euro
100 Blatt Origami Papier ca. 8 Euro

Außerdem waren im Kit die anschaulich gestaltete Anleitung mit vielen Fotos und Tipps, eine schöne große Nähnadel mit einem goldfarbenen Ör, Postkarten, Sticker zum Zukleben der Origami-Bastelei und Papier plus Anleitung zum Basteln eines Papier-Pompoms von Bloggerin Ina enthalten.

Aus dem Material soll eine Stricklampe, Origami-Schachteln, Origami-Bälle und ein Papier-Pompom gebastelt werden.

Zur Qualität:

Die Wolle ist zu 100% aus Alpaka. Ich denke, die meisten von uns wissen, dass es sich dabei um äußerst hochwertige Wolle handelt. Auch bei der Qualität des Kabels kann ich nicht meckern. Es gibt sicher hochwertigere Textilkabel, aber betrachtet man das Preis-Leistungs-Verhältnis, wobei ich ja nur mutmaßen kann wie teuer das Kabel war, finde ich das Kabel mehr als in Ordnung. Die Strickliesel ist ebenfalls, wie eine Strickliesel sein sollte. Mir gefällt, dass sie transparent ist, aber das ist natürlich Geschmackssache. Das Origami Papier: Es handelt sich um 10 x 10 cm große Blätter mit unterschiedlichen schwarz-weißen Mustern. Ich finde die Muster sehr hübsch und bin erfreut, dass es sich um so eine große Menge handelt. Besonders gelungen finde ich auch die Anleitung. Ich arbeite selbst im Grafikbereich und weiß, wie viel Arbeit dahinter steckt. Es müssen Fotos gemacht, Texte verfasst und ein Layout erstellt werden. Die Step-by-Step-Anleitungen sind dank der Kombination aus Bild und Text leicht verständlich und nachvollziehbar. Mit dem Stricklisel-Projekt bin ich sogar schon richtig weit.

Preis-Leistungs-Verhältnis:

Wer rechnen kann, hat bereits bei der Auflistung der Artikel bemerkt, dass man hier nicht übers Ohr gehauen wird. Selbst wenn, die von mir veranschlagten, Beträge dem einen oder anderen zu hoch erscheinen, ist an einem Preis von 34,95 Euro nichts auszusetzen. Vor allem, wenn man außerdem die Personal-, Druck- und Verpackungskosten bedenkt.

Kritik:

Nachdem ich mich nun fast ausschließlich positiv geäußert habe, muss ich aber doch zugeben, dass ich irgendwie enttäuscht war. Aber eigentlich völlig unberechtigt, wie man an Hand meiner vorangegangenen Ausführungen erkennen kann. Doch irgendwie hatte ich auf eine Überraschung gehofft. Irgendetwas, das mich völlig vom Hocker haut. Fast alle Materialien konnte man auf der Vorschau des Kits bereits erahnen oder dank aufschlussreicher Facebook-Posts von Supercraft erraten.  Irgendwie schade, aber nicht dramatisch.

Fazit:

Mir gefällt das Kit! Ich freue mich über die Strickliesel und die Wolle, denn ich wollte mir eh immer eine kaufen. Und auch die Origami-Bastelei finde ich toll. Jetzt kann ich mir bald ein neues Mobilé basteln. Aber obwohl die einzelnen Artikel den Preis des Kits rechtfertigen, bin ich nicht sicher, ob ich mir noch mal eins bestelle. Ein Abo kommt für mich also absolut nicht in Frage. Die Vorschau auf das Winter-Kit gefällt mir beispielsweise auch überhaupt nicht. Das war bei dem aktuellen anders. Falls aber noch mal was dabei ist, was mir gefällt, schließe ich nicht aus es noch mal zu wagen.

So, jetzt seid ihr dran! Was sagt ihr zu du dem Kit? Eure Meinung interessiert mich sehr! 

Es ist nicht alles Gold, was glänzt

Nachdem im Sommer Neon und Gold um die Wette gestrahlt haben, glänzen Wohnwelten ab sofort in rötlich-bronzenem Schein. Kupfer glänzende Wohnaccessoires sind gerade das absolute Must-Have.

Kupfer ist in diesem Jahr ebenso beliebt wie Wohnaccessoires aus Holz und auch ein Mix aus beidem kann sich durchaus sehen lassen. Das Ganze noch kombiniert mit grafisch bedruckten Textilien, Pudertönen und Schwarz-Weiß-Kontrasten und Interieur-Liebhaber wie ich verfallen in Schnappatmung. 😉

Vor allem Lampen und Leuchten erstrahlen derzeit in rötlichem Glanz. Ein Pionier auf diesem Gebiet ist Tom Dixon. Er arbeitet schon länger ausschließlich mit den derzeit angesagten Materialien und kleidet seine Entwürfe praktisch gänzlich in Bronze oder Kupfer.

Wer nicht so tief in die Tasche greifen, aber auch nicht auf den Kupferglanz in den eigenen vier Wänden verzichten möchte, kann auf die schöne Alternative der Bloggerin Steffi Luxat von OhhhMhhh zurückgreifen. Steffi stellt hübsches selbstklebendes Kupfer-Konefetti und metallisch glänzende Rauten her, die man im Set bestellen kann, um damit die Wände zu verzieren. Ich habe mir gerade ein 30er Set Konfetti gegönnt und warte schon sehnsüchtig auf die Ankunft des Päckchens. Damit zieht endlich etwas Glanz in die Bude ein.

Aber auch das folgende DIY-Projekt lädt dazu ein, etwas Kupferglanz in die vier Wände einziehen zu lassen. Allerdings ist dazu tatsächlich etwas mehr Werkzeug nötig, als der übliche Bastel- und Handarbeitskram, den ich mein eigen nenne …

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Wie gefällt euch der neue Kupfertrend? Do or don’t?

Die Gewinner stehen fest!

Oooooooooooooooooooh, war das spannend!!! Das Gewinnspiel, das ich gemeinsam mit der Kölner Manufaktur NoGallery veranstaltet habe, wird nun aufgelöst! Bevor ich die Gewinner verkünde, möchte ich euch aber als erstes für die rege Teilnahme und die tollen Kommentare danken. Und natürlich möchte ich mich auch bei Elisabeth von NoGallery bedanken, die diese Aktion überhaupt erst möglich gemacht hat! Ich bin froh, dass das Los entschieden hat, denn hätte ich an Hand der Kommentare entscheiden müssen, wäre ich wohl verzweifelt!

Nun möchte ich euch aber nicht länger auf die Folter spannen:

♫ TROMMELWIRBEL ♫
Die Gewinnerin des Ankers heißt Melina Schmidt„… erst Sonne dann Regen…“ wird bald das Zuhause von Amrei Lumme zieren und den Schriftzug „lebe liebe tanze“ hat Christina Aßmann gewonnen!*
Ich gratuliere euch ganz herzlich und hoffe ihr freut euch genauso, wie ich mich über mein „blitzverliebt“! 

Für diejenigen, die nicht gewonnen haben tut es mir natürlich leid. Aber das war sicher nicht das letzte Gewinnspiel bei annablogie und mit etwas Glück, habt ihr beim nächsten Mal Erfolg!

*Die Gewinnerinnen sollten mir schnellstmöglich ihre Adresse mitteilen, damit die Gewinne den Weg zu euch finden. 

Vom Geschirrtuch zum DIY-Körnerkissen

Körnerkissen1

Ihr Lieben, jetzt wird es ganz verrückt! Ich habe ab sofort eine Nähmaschine und versuche mich als Körnerkissen-Näherin. Gestern habe ich dann völlig planlos und ohne großartige Vorbereitungen drauflos genäht. Hat semigut geklappt. Aber hier soll es jetzt mal nicht um die Schönheit des Kissens gehen, sondern um die praktische Idee aus einem hübschen Geschirrtuch und etwas knalligem Nähgarn ein nützliches und entspannendes 3-Kammer-Körnerkissen zu nähen. Und zumindest das ist mir gelungen. 😀

Um loszulegen braucht man ein Geschirrtuch aus 100 % Baumwolle, Garn, ebenfalls aus 100 % Baumwolle, eine scharfe Schere oder noch besser eine Stoffschere, Stecknadeln, etwa 1 kg Roggen (gibt es im Reformhaus) und natürlich eine Nähmaschine. Wer sich jetzt fragt warum Baumwolle, dem sei gesagt, alles andere gibt ziemlich Ärger mit den lieben Kollegen, wenn das Zeug in der Mikrowelle Feuer fängt! Zudem ist Baumwolle sehr hautverträglich. Und warum Roggen und keine Kirschkerne? Auch einfach zu beantworten: Roggenkörner sind kleiner und flacher als Kirschkerne und man kann es sich darauf besser bequem machen. Außerdem ist Roggen günstiger und riecht nach dem Erhitzen so herrlich nach Popcorn – ein bisschen wie im Kino. Apropos erhitzen: Man sollte das Kissen nicht länger als 3 Minuten in die Mikrowelle legen, damit es nicht anbrennt und heiß genug ist es danach allemal!

Und so funktioniert´s:

Das Geschirrtuch der Länge nach in zwei Hälften schneiden, denn man braucht für ein Kissen nur die Hälfte des Materials. Danach die bereits umgenähten Kanten des Geschirrtuchs abschneiden und den Stoff so zusammenklappen, dass ein schmales Rechteck entsteht und die Innenseite des Stoffs außen ist. Nach dem Zusammenklappen, die aufeinander liegenden Kanten mit Stecknadeln sichern. Sobald das geschehen ist, kann man die beiden Längstseiten und eine der kürzeren Querseiten zusammennähen, so dass eine Seite noch offen ist. Die offene Seite wird nur zur Hälfte zugenäht. Danach kann das gesamte Kissen durch diese kleine Öffnung auf rechts gezogen werden. Da das Kissen mindestens drei Kammern (mehr gehen natürlich auch) haben soll, müssen im nächsten Schritt die Kammern mit Schneiderkreide oder Bleistift markiert werden.

Ein kariertes Geschirrtuch hat den Vorteil, dass man auch ohne Kreide auskommt. Im folgenden Schritt können dann die Körner für die erste Kammer durch die kleine Öffnung in das Kissen gefüllt werden. Es sollten auf keinen Fall zu viele Körner sein, damit das Kissen beweglich bleibt. Ich habe zum Einfüllen aus einem Blatt Papier ein Trichter geformt, damit nicht zu viel daneben geht. Nach dem Einfüllen kann die erste Kammer dann mit dem Steppstich zugenäht werden. Genauso kann man dann auch mit der zweiten und dritten Kammer verfahren. Zum Schluss muss allerdings noch das kleine Einfüllloch geschlossen werden. Das geht am besten mit ein paar Stichen von Hand, kann aber natürlich auch mit der Nähmaschine geschehen. Falls ihr das Kissen mit einer hübschen Ziernaht rund herum verschönern möchtet, solltet ihr das unbedingt vor dem Einfüllen der Körner machen. Die Körner könnten euch sonst in die Naht geraten.

Das war es auch schon. Ich habe noch versucht das Kissen etwas aufzuhübschen, aber da ich nicht sonderlich geübt bin, hat das nicht so richtig geklappt. Aber es ist ja noch kein Meister vom Himmel gefallen …

String System-Love

Kennt ihr das String®-System von Nils Strinning? Ich liebe dieses Regal-System in jeder Form und Farbe. Es ist praktisch, leicht, robust und sieht toll aus. Es gibt das System bereits seit 1949 und nachdem die Regale eine Zeit lang aus der Mode waren, sieht man sie inzwischen wieder überall: Die Wohnmagazine und Online Shops sind voll davon.

storbildek

Foto: Petra Bindel / String Furniture

Das kleine, zierliche und leichte Regal wurde von dem schwedischen Architekten Nils Strinning entworfen und gehört zu den Designklassiker des 20. Jahrhunderts. Gründe dafür sind die leichte Montage des Regals sowie die hohe Flexibilität der Regalböden, die sich schnell und simpel versetzen lassen. Außerdem können Regalböden unterschiedlicher Tiefen kombiniert werden und das Regal lässt sich in alle Richtungen erweitern.

Seit Sonntag bin ich stolze Besitzerin eines String®-Systems und ziemlich glücklich darüber. Das schöne Stück hing über Jahre, ohne auch nur eines Blickes gewürdigt zu werden, im Büro meiner Eltern. Nun ist es in meinen Besitz übergegangen und muss aufgehübscht werden, denn leider entspricht die Farbkombination des String®-Regals nicht ganz meinen Vorstellungen: die Regalböden sind rot, die Streben schwarz. Nun habe ich natürlich die Qual der Wahl. Am schönsten finde ich das Regal komplett in weiß, aber ich fürchte das wird nichts, denn das Lackieren der Metallstäbe traue ich mir dann doch nicht zu. Also bleibt mir nur das Lackieren der Regalböden.

Weiß, hellblau, hellgrau, dunkelgrau oder schwarz? Schwierig, schwierig. Was würdet ihr machen?

Bilder via pinterest

GIVEAWAY von NO GALLERY

Hallo ihr Lieben,

meine Leserzahl wächst stetig und ich freue mich jeden Tag wie ein Honigkuchenpferd darüber. Meine Freude möchte ich mit euch teilen und mich für eure Treue bedanken. Aus diesem Grund starte ich heute gemeinsam mit der Kölner Manufaktur NO GALLERY diese schöne GIVEAWAY-Aktion:

Gewinnspiel_blogEs gibt so viele schöne Worte. Schon auf Anhieb fallen mir Wörter wie federleicht, wolkenlos, himmelblau, Sommerregen, Freudentanz, Freudentränen, vogelfrei,  kunterbunt oder blitzverliebt ein. Worte wie diese klingen aber nicht nur schön, sondern machen auch als Wohnaccessoire ziemlich was her. Und da kommt die Kölner Manufaktur NO GALLERY ins Spiel:

Im Onlineshop der Kölner Manufaktur kann man alle möglichen 3D-Schriftzüge bestellen. Es gibt sie mit und ohne Serifen, in unterschiedlichen Größen und es stehen 17 verschiedene Farben zur Verfügung. Außerdem ist es möglich eigene Worte fertigen zu lassen. In einer Email an Elisabeth von No Gallery habe ich das Wort „blitzverliebt“ verwendet und weil auch das so ein schönes Wort ist, wird es vielleicht ins Repertoire des Shops aufgenommen. Falls es wirklich dazu kommt, bin ich dann aber auch blitzverliebt in Elisabeth. 😉 Lange Rede kurzer Sinn: Hier könnt ihr euch ein kleines Bild von den großen Worten machen und im Anschluss geht es dann mit den Teilnahmebedingungen des GEWINNSPIELS weiter …

Ich wäre beim Aussuchen der drei GIVEAWAYS fast verrückt geworden. Beim ersten Durchgang habe ich brav drei Schriftzüge ausgesucht. Beim Versuch die drei Auserwählten wiederzufinden, habe ich dann aber so viele andere tolle Schriftzüge gesehen, dass ich irgendwann völlig überfordert war. Aber ich habe es geschafft und mich entschieden. Drei von euch haben nun die Chance, einen der folgenden 3D-Schriftschnitte zu gewinnen:

Und so funktioniert’s:

Schreib einen Kommentar (hier oder bei Facebook), warum gerade du gewinnen solltest und was du mit dem Schriftzug vorhast. 
Für jeden, der einen Kommentar hinterlässt, wandert ein Los in den Lostopf. Wer außerdem Follower von annablogie! bei Facebook wird, bekommt ein zusätzliches Los. 
Allerdings gibt es noch ein paar Regeln & Teilnahmebedingungen:
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.
  • Du musst innerhalb von Deutschland wohnen.
  • Einsendeschluss ist Montag der 01.10.2013 (00:00 Uhr)
  • Der/die GewinnerIN wird durch Losen ermittelt.
  • Als GewinnerIN antworte mir bis zum 07.10.2013 mit deiner Adresse, ansonsten wird erneut ausgelost.
  • Der Gewinn kann nicht in bar ausgezahlt werden.
  • Jeder darf nur einmal teilnehmen.
Bei Fragen könnt ihr mir gerne schreiben. Ich freu mich auf eure Teilnahme!

Holz in die Hütten

Es wächst wohl auf der Heide
und in des Waldes Raum
ein Baum zu Nutz und Freude,
genannt der Birkenbaum.

Wilhelm Busch

Mit dem Herbst zieht Gemütlichkeit in die vier Wände ein. Dazu gehören in diesem Jahr auch viele Wohnaccessoires aus heimischem Holz. Angefangen bei Bodenbelägen aus Massivholz im Vintage-Look, sind Beistelltischchen, Lampen und viele andere praktische Einrichtungsgegenstände aus Holz sehr beliebt. Mir hat es vor allem Birkenholz angetan.

Durch die helle, faserige Rinde wirkt das Material ausgesprochen edel und nicht so rustikal, wie viele dunkle Holzarten. Die Verwendung von Birkenholz im Wohnbereich erzeugt viel mehr ein freundliches und vor allem elegantes Ambiente.

Um auch mein kleines Reich mit etwas Birkencharme aufzuhübschen, werde ich vielleicht morgen in der Mittagspause in das Wäldchen hinter unserem Bürogebäude spazieren und schauen, ob ich dort nicht das eine oder andere „Bäumchen“ für ein neues DIY-Projekt finden kann. Was genau ich mit dem Birkenholz machen werde, weiß ich noch nicht, aber ein paar Anregungen habe ich schon gefunden. Vielleicht ist für euch auch etwas dabei:

Wie gefällt euch Birkenholz oder bevorzugt ihr doch eine andere Holzart? Eiche rustikal zum Beispiel? 😉 

Blitzverliebt in Supercraft

Oh, eigentlich wollte ich gerade ins Bett gehen und dann: BAM! Ich bin blitzverliebt! Ich habe noch kurz meine FB-Startseite überflogen und bin auf Supercraft gestoßen. Bei Supercraft kann man DIY-Kits bestellen, die mit unterschiedlichem Material bestückt sind, aus denen man, „egal wo man sich befindet, auch wenn man keine Vorkenntnisse hat und keinen Fundus an eigenem Material“ besitzt, die schönsten Dinge herstellen kann. Ein tolles Konzept! Ich werde mir direkt ein Kit bestellen und falls mich Supercraft dann immer noch überzeugt, wird daraus vielleicht sogar ein Abo. Die Kits gibts natürlich nicht gerade geschenkt, aber das ist es mir Wert! Ich hoffe die Vorschau hält was sie verspricht!

Natürlich werde ich euch über meine Erfahrungen mit dem Kit berichten. Aber seht selbst, was euch die beiden Designerinnen Sophie Pester und Catharina Bruns bieten. Das kommende Kit (noch bis zum 15.09. bestellbar):

Okay, jetzt werden einige sagen, das Ganze sei völliger Unsinn, denn man kann ja los marschieren und sich den ganzen Kram selbst besorgen. Aber so einfach ist das nicht! Das wissen zumindest die unter uns, die Vollzeit arbeiten, gerne ab und an Zeit mit Freunden verbringen und ihre Freizeit nicht damit vergeuden möchten, alle Kreativ-Shops der Stadt abzuklappern, um hinterher doch frustriert heimzugehen. Wie oft mir das schon passiert ist… 😦

Neben den Kits hat Supercraft aber noch mehr zu bieten. Es gibt dort superschöne Taschen, in denen man all seinen Handarbeitskram verstauen kann. Herrlich! Die Tasche bietet viel Platz für verschiedenes Zubehör und Materialien und ist mit zwei Lederbändern einfach und sicher verschließbar. Sie beinhaltet viele praktische Details und ist  super schön. Genau so was suche ich schon lange. Leider ist das schöne Ding nicht gerade günstig, aber das ist Handarbeit nie. Trotzdem finde ich, sage und schreibe, 180 Euro ganz schön happig! Da muss ich leider noch ein bisschen sparen …

Was haltet ihr von dem Konzept? Ein paar nicht so begeisterte Kommentare habe ich leider schon gelesen, aber die sind mittlerweile ein Jahr alt. Ich hoffe die Qualität der Kits hat sich verbessert. Habt ihr vielleicht schon  mal ein Kit bestellt?

6 großartige DIY-Ideen

Noch sind keine Regenwolken in Sicht und es fühlt sich bei 29 Grad auch nicht gerade danach an, als stehe der Herbst vor der Tür. Leider ist aber schon für dieses Wochenende Regen vorhergesagt. Aber nichts desto trotz, heißt es optimistisch bleiben! Sollte uns die Sonne in den kommenden Tagen wirklich nicht mehr aus dem Haus locken (Gott bewahre!), haben wir zumindest wieder Zeit uns einigen DIY-Projekten zu widmen. Natürlich hoffe ich noch auf viele spätsommerliche Sonnentage, aber für den Fall der Fälle habe ich euch ein paar DIY-Ideen zusammengestellt, die unbedingt auf die To-Do-Liste gehören:

Analogie des Wohnens

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