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DIY: Pflanzenbank für drinnen & draußen

Werbung. Die Tage werden wieder sonniger und damit kehrt auch meine Lust auf die Umgestaltung meiner vier Wände zurück. In Kooperation mit toom* stand das vorletzte Wochenende deshalb ganz im Zeichen einer DIY-Aktion für Pflanzenfans. Mit der Unterstützung meines Freundes ist eine super schöne Holzbank mit Auslassungen für Pflanztöpfe entstanden – geeignet für drinnen und draußen. Die Anleitung bekommt ihr natürlich auch von mir.

DIY Pflanzenbank
DIY Pflanzenbank

Ursprünglich wollte ich etwas ganz anderes bauen. Nämlich einen Pflanzenständer à la ferm living. Aber auf der Suche nach dem passenden Material bei toom, ist mir eine neue Idee gekommen: eine Pflanzenbank mit Auslassungen für Blumentöpfe. Gemeinsam mit meinem Freund habe ich mich dann auf die Suche nach allem gemacht, was zur Umsetzung nötig war. Nach circa 1,5 Stunden haben wir den Baumarkt mit jeder Menge Material und etwa 100 Euro leichter verlassen. Und ich muss sagen, die Entscheidung war genau richtig! Ich liebe meine neue Bank!

Die Töpfe lassen sich übrigens ganz nach Lust und Laune neu bepflanzen und wenn ihr kleine Schalen in der passenden Größe habt, kann man den Tisch auch umfunktionieren und Snacks einfüllen. Dafür würde meine Freundin Karo den Tisch beispielsweise gerne nutzen. Ohne sie wäre ich auf diese Idee gar nicht gekommen.

Für alle, die jetzt Lust bekommen haben selbst so eine Bank oder etwas in der Art zu bauen, habe ich hier die Anleitung:

So baut ihr die DIY-Pflanzenbank nach:

Material für die DIY Pflanzenbank

Ihr benötigt:**

  • 1 Massivholzplatte aus Fichte 800 x 400 x 28 Millimeter (12,99 Euro)
  • 4 Tischbeine eurer Wahl (Stück circa 2,99 Euro)
  • 4 Anschraubplatten (Stück circa 3,99 Euro)
  • 8 Schrauben (2,49 Euro)
  • Akkuschrauber
  • Anti-Rutsch-Pads (3,19 Euro)
  • Schleif-Pads in unterschiedlichen Stärken (Stück circa 2,99 Euro)
  • Lochsägen-Aufsatz für den Bohrer mit einem Durchmesser von 9,2 Zentimetern Durchmesser (circa 10,99 Euro)
  • Holzlasur (11,49 Euro)
  • Pinsel oder Rolle für die Lasur
  • 2 Blumentöpfe mit 10 Zentimetern Durchmesser
  • Acryllack, um die Töpfe weiß zu bemalen (falls gewünscht)
  • etwas Blumenerde (hier vaus dem toom Bio-Sortiment)
  • 2 Pflanzen eurer Wahl (hier vaus dem toom Bio-Sortiment)

Schritt 1: Befestigung der Tischbeine

Als erstes müsst ihr die Position der Anschraubplatten auf der Massivholzplatte festlegen und anzeichnen – am besten mit einem Bleistift. Ich habe meine Markierungen circa 2 Zentimeter vom Rand entfernt gesetzt.

Nachdem ihr alle vier Platten angezeichnet habt, könnt ihr sie mit Hilfe von je vier Schrauben und einem Akkuschrauber befestigen. Sobald alle Anschraubplatten fest an ihren Positionen sitzen, könnt ihr auch schon die Beine daran festschrauben. Achtung: Dreht sie ordentlich fest, sonst kann es sein, dass die Bank am Ende schief steht.

Im Anschluss könnt ihr die Anti-Rutsch-Pads aufkleben. So vermeidet ihr später Kratzer auf dem Boden. Für meine Tischbeine gab es leider keine genau passenden Pads, sodass ich einfach zwei Lagen übereinander geklebt habe. Improvisation ist ja manchmal alles.

DIY Pflanzenbank Anleitung

Schritt 2: Das Bohren der Löcher

Als Nächstes platziert ihr die Töpfe da, wo ihr sie später einsetzen wollt und zeichnet die Position ein. Danach könnt ihr den Bohrer an den Markierungen ansetzen und bohren.
Ich bin ziemlich froh, dass ich das nicht selbst machen musste und Dominik das für mich übernommen hat. Ich hatte ein bisschen Angst vor dem Kraftaufwand und der Lautstärke.

Und fürs nächste Mal: Ich wollte eigentlich gerne drei Töpfe einsetzen und habe deshalb zwei größere und einen kleineren Topf gekauft. Leider gibt es die Bohraufsätze nur bis 9,2 Zentimeter Durchmesser und dass die Töpfe mit 12 Zentimetern Durchmesser nicht passen, haben wir erst festgestellt, nachdem wir die Löcher gebohrt hatten. Ich musste deshalb dann auch noch mal zurück zum Baumarkt, um einen zweiten kleinen Topf zu besorgen. Also Achtung: Bei einem Bohrloch von 9,2 Zentimetern passen nur Töpfe mit 10 Zentimeter Durchmesser so perfekt, dass sie oben noch ein bisschen drüber schauen. Achtet dabei auch darauf, dass eure Töpfe auch wirklich so einen verstärkten Rand haben wie meine.

Danach könnt ihr die Bank auch schon schleifen. Am besten von oben und unten und natürlich die Auslassungen nicht vergessen. Wenn ihr mit der Oberfläche zufrieden seid, könnt ihr sie lackieren. Während die Lasur trocknet habt ihr auch Zeit die Töpfe mit weißem Acryllack zu besprühen, falls ihr das möchtet.

Schritt 3: Blumen pflanzen & dekorieren

Jetzt kommt der schöne Teil: die Deko! Welche Pflanzen ihr am Ende benutzt, ist natürlich Geschmackssache. Bei mir sind es aktuell Paprika und Tomate aus dem toom Bio-Sortiment. Beide sind aber nur ein Lückenfüller bis sie demnächst auf dem Balkon ein Plätzchen finden. Sobald ich zwei geeignete Kakteen oder Sukkulenten finde, werden diese in die beiden Töpfe einziehen. Denn langfristig benötigen Paprika und Tomate mehr Platz als die Mini-Töpfe bieten können.

Das war es auch schon. Super einfach oder nicht? Ich bin jedenfalls super happy mit dem Ergebnis und würde mich freuen, wenn ich euch damit etwas inspirieren konnte. Man kann die Idee super gut abwandeln und daraus andere Varianten kreieren – zum Beispiel mit einer weiteren Ebene.

DIY Pflanzenbank

Mitten in Köln: der toom PopUp-Store

Falls ihr euch darüberhinaus inspirieren lassen möchtet und zufällig in Köln seid, kann ich euch auch den neuen toom PopUp-Store „StadtGrün“ mitten in Köln wärmstens ans Herz legen! Der Store hat am vergangenen Wochenende Eröffnung gefeiert und lädt dazu ein sich grün zu shoppen!

Auf einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern stehen das Thema „Urban Gardening“ sowie das neue toom Bio-Sortiment bestehend aus Kräutern, Gemüse, Dünger und Erde die kommenden drei Monate in der Breite Straße 161 in 50667 Köln im Fokus.

Das Besondere: Die gesamte Zeit über wird es an den Wochenenden verschiedene Workshops geben. Das lasse ich mir auf keinen Fall entgehen und werde sicher auch das eine oder andere Mal dabei sein!

Der toom PopUp Store in Köln

Ich wünsche euch viel Spaß beim Stöbern! Vielleicht sehen wir uns dort!

Fotos: Anna Steffi Winterhoff / annablogie

*Kooperation
**bekommt man eigentlich alles bei toom

Staubsaugertest: Kabellos die Wohnung kärchern

Werbung. Wer kennt es nicht? Man schleift einen schwerfälligen und klobigen Staubsauger hinter sich durch die Wohnung, ärgert sich darüber, dass er überall hängen bleibt, das Kabel zu kurz ist und viele Stellen – egal wie stark man zieht und wie weit man sich reckt – unerreichbar bleiben. Das ist zumindest bei mir zuhause so: Deshalb bin ich auch ziemlich traurig, dass ich den VC 5 Cordless von Kärcher* nur testen und nicht behalten darf. Mit ihm macht das Saugen schon fast Spaß und ich erzähle euch auch warum.

Meine Wohnung ist eigentlich immer aufgeräumt. Was aber nicht bedeutet, dass man bei mir vom Boden essen kann. Zum Putzen und Saugen komme ich einfach nicht häufig genug. Aber mit dem VC 5 Cordless Staubsauger von Kärcher besteht die Chance, dass man sogar Spaß am Putzen beziehungsweise Saugen bekommt, denn das Gerät hat einige Vorteil gegenüber anderen Staubsaugern. Im Folgenden erfahrt ihr was mir besonders gut gefällt, aber auch was mich nicht ganz so glücklich gemacht hat:

VC 5 Cordless von Kärcher
VC 5 Cordless von Kärcher

#1 Kabellos staubsaugen

Der größte Vorteil des VC 5 Cordless von Kärcher: Er funktioniert kabellos. Einmal aufgeladen kann man bei niedrigster Leistungsstufe mit dem Sauger ohne störendes Kabel die Wohnung bis zu 60 Minuten saugen.  Auf höchster Stufe sind es allerdings nur 15 Minuten und das Laden dauert eine Weile. Wenn ihr die höchste Stufe benötigt, müsst ihr also sehr effizient saugen. 15 Minuten können echt kurz sein.

#2 Aus klein wir groß – und umgekehrt

Super praktisch ist, dass sich der Staubsauger dank eines 3-fach-Teleskopsystems um die Hälfte verkleinern lässt. So kann man ihn bequem im Schrank verstauen oder ihn auch als eine Art Handstaubsauger zum Reinigen von Sofa oder Bett benutzen. Dafür eignen sich natürlich auch die verschiedenen Aufsätze des Staubsaugers gut.

#3 Ohne Anstrengung hoch hinauf

Auch sehr gut: Das Gerät ist relativ leicht. So kann man mit dem Staubsauger auch Spinnweben an der Zimmerdecke beseitigen.  Wir ihr seht: Ich habe direkt die Gelegenheit genutzt! Daran hatte ich beim Testen richtig Spaß. In einer Altbauwohnung mit hohen Decken können Spinnweben zu einem echten Problem werden – dabei bin ich schon 1,74 Meter groß.

#4 Easy ausgeleert

Auch das Entleeren des Staubsaugerbeutels habe ich selbstverständlich getestet:  Der Filter lässt sich sehr einfach entnehmen und über dem Mülleimer ausschütten. Mich beeindruckt ja immer – nicht unbedingt auf positive Weise –, was so ein Staubsauger so aus meinem Teppich zu Tage fördert. Ich habe euch das Detailfoto dazu einfach mal erspart. Beutel braucht ihr für diesen Staubsauger übrigens nicht. Ergo: weniger Müll und weniger vergeudete Zeit vor dem „Staubsaugerbeutelregal“ im Supermarkt. Ich weiß nie, welche Beutel die richtigen sind …

VC 5 Cordless Staubsauger von Kärcher
VC 5 Cordless Staubsauger von Kärcher

Aufpassen müsst ihr allerdings, wenn ihr den Staubsauger ausgefahren abstellen wollt. Das geht nämlich nicht.  Ich bin davon ausgegangen, dass man den Staubsaugergriff, ähnlich wie bei einem Vorwerk-Modell, etwas nach vorne lehnt und der Staubsauger bleibt stehen. Beim VC 5 Cordless von Kärcher funktioniert das aber nur, wenn das Teleskopsystem eingefahren ist. Auch anlehnen geht nicht so gut. Dabei ist er mir nämlich umgefallen und auf den Boden geknallt … Also Vorsicht: Besser fahrt ihr ihn voher ein oder ihr legt ihn hin. Dann seid ihr auf der sicheren Seite.

Fazit

Insgesamt bin ich begeistert von dem Gerät. Natürlich ist die Akku-Leistung ausbaufähig, aber im Großen und Ganzen ist der Kärcher Staubsauger definitiv eine tolle Arbeitserleichterung und ein cooles Stauraumwunder. Vor allem, dass ich nichts hintermir herziehen müsste, war genial. Mein Staubi bleibt immer an den Beinen des Couchtischs hängen und dreht sich auch die Seite. Kennt ihr das? Mit dem Kärcher habt ihr solche Probleme nicht mehr!

Fotos: Anna Steffi Winterhoff / annablogie

Wie gefällt euch der VC 5 Cordless Staubsauger von Kärcher? Seid ihr gerade auf der Suche oder noch zufrieden mit eurem aktuellen Gerät?

*Der VC 5 Cordless Staubsauger wurde mir von Kärcher als Testgerät zur Verfügung gestellt.

Industrial Style: JØLG bringt Licht ins Dunkel

Werbung. Neues Jahr, neue Lieblingsfarbe, neues Loch in der Decke und neue Lampe im Wohnzimmer – hört sich doch bis auf das Loch in der Decke ganz gut an. Heute möchte ich euch etwas über die Tücken des Altbaus, über meine neue blaue Industrielampen von JØLG und über meine blaue Wandfarbe erzählen. 

Blau ist mein neues Mint. Das steht schon mal fest. Erst ist Bettwäsche in Blau eingezogen, dann Kissenbezüge, ein paar Tage später habe ich gestrichen und die schwarze Wohnzimmerlampe von Habitat durch ein tolles Vintage-Unikat von JØLG ersetzt. Mit dieser Verwandlung bin ich mega happy, vor allem, weil ich sehr lange nach einer schönen Leuchte gesucht habe. Bei JØLG bin ich fündig geworden. Ich kenne den Shop schon eine Weile und habe die schönen Deckenleuchten vorher bereits bei mir um die Ecke im Laden Grünblaugrau Intérieur bewundert. Entscheiden habe ich mich – nach einigem Hin und her in meinem Kopf – für ein blau-graues Modell mit grauem Textilkabel. Besonders schön finde ich, dass Fassung und Kabel durch ein goldenes Detail verbunden sind (keine Ahnung, wie man so etwas nennt …). Dank dieses Details sieht die Leuchte sehr edel und hochwertig aus.

Ich kann euch nur sagen, wenn ich ihr auf der Suche einem Einzelstück im Industrial Look seid, ist JØLG genau die richtige Anlaufstelle für euch. Im Shop findet ihr aber nicht nur Lampen-Unikate, sondern auch Letterboards, Regale und anderen Vintage-Schätze. Hier lohnt es sich auf jeden Fall immer mal wieder zu stöbern, denn es trudeln regelmäßig neue tolle Unikate ein.

Die Tücken des Altbaus

Was ich beim anbringen der neuen Lampe gelernt habe? Meine Wohnungsdecke ist ein Desaster! Ich weiß ja, das Altbauwohnungen ihre Tücken haben, aber das … Schon beim Anbringen der ersten Lampe gab es Probleme. Meine Wohnungsdecke besteht aus einer Schicht uraltem Putz, einigen Lagen Tapete – circa ein Zentimeter dick –, einem Hohlraum und ein paar Holzbalken. Ein Wunder, dass meine Nachbarin noch nicht durchgebrochen ist. Um Löcher zu bohren reicht hier ein Bleistift. Dass in dieser Substanz keine Dübel oder Schrauben halten ist war keinen Überraschung. Wir haben es trotzdem mit allen Mittel versucht. Sogar der Nachbar hat versucht zu helfen.

Auf seine Empfehlung hin haben wir es mit Rigips-Dübeln versucht. War aber in meine Fall auch nicht die Komplett-Lösung. Wir haben irgendwann geschafft in einen der Holzbalken zu bohren, sodass der Porzellan-Baldachin jetzt hält. Leider bedeckt er aber nicht das riesige Loch, das entstanden ist, denn bei jedem neuen Bohrversuch ist mehr von meiner Decke auf uns runter gerieselt, als mir lieb war. Zwischendurch habe ich gedacht, das wird nie was. Egal! Wer schaut den bei so einer schönen Lampe schon unter die Decke? Außerdem musste über dem Esstisch noch ein Haken Haken für die Affenschaukel angebracht werden. Das hat dann glücklicherweise ganz gut mit einem Hohlraumdübel-Haken geklappt. Was für ein schönes deutsches Wort. Ich habe an diesem Nachmittag auf jeden Fall so einiges gelernt. Aber Leute, was soll ich sagen: Das Ding hängt und das ist am Ende doch das Wichtigste.

Blau ist mein neues Mint

Passend zur Lampe habe ich auch meine Esstisch-Wand von Mint zu Blau gestrichen. Das sieht sehr edel aus – vor allem in Kombi mit der Lampe. Aber Vorsicht: Auch schon ein kleiner Bereich in einer dunklen Farbe schluckt jede Menge Licht. Das habe ich vor allem beim Fotografieren gemerkt. Ohne Photoshop wären die Bilder nicht zu verwenden. Deshalb muss ich leider zugeben, dass die Wand wohl nicht ewig so bleibt. Für den Winter okay, aber im Frühling muss wieder etwas Frisches her. Oder was meint ihr?

Fotos: Anna Steffi Winterhoff / annablogie

#newin: Meine zwei neuen Mitbewohner von boconcept

Anzeige. Schon kleine Veränderungen können einen großen Effekt haben. Das beweisen mein neuer Couchtisch und mein neuer Sessel, die in der letzen Woche ein neues Zuhause in meiner Wohnung gefunden haben. Diese Veränderung möchte ich euch natürlich nicht vorenthalten. Genauso wenig, wie den Vorher-/Nachher-Effekt.

Gerade ist einer meiner Mitbewohner ausgezogen, der 2014 mit mir hier eingezogen ist und damals für mich den Umzugswahnsinn in Wohnwahnsinn verwandelt hat. Ich weine ihm keine Träne nach, den es handelt sich um meinen kleinen weißen Couchtisch, der mir zwar gute Dienste geleistet hat, aber am Ende doch eher winziger Beistelltisch, als praktische Ablagefläche war. Vielleicht erinnert ihr euch auch noch daran, dass ich mit Hilfe einer Apfelkiste improvisiert habe, um mehr Platz zu schaffen. Bisher war das auch völlig in Ordnung, aber nachdem nun mein neuer Freund Bornholm eingezogen ist, weiß ich doppelt zu schätzen, wie praktisch ausreichend Ablagefläche ist.

Bornholm: Couchtisch von BoConcept
Bornholm: Der Couchtisch von BoConcept sorgt für viel Ablagefläche.

Der BoConcept-Couchtisch Bornholm: überraschend groß


Letzte Woche, pünktlich auf die Sekunde, kamen zwei nette Herren von BoConcept in meine kleine Wohnung, um mir Bornholm und Adelaide zu liefern – und aufzubauen. Ich war hin und weg. Muss ich doch meinen Kram sonst immer selbst aufstellen. Das Montieren ging recht fix und als der Couchtisch dann neben dem neuen Sessel und meinem Sofa stand, war ich kurz etwas betroffen und dachte: „Ohje, bisschen groß für mein Wohnzimmer.“ Denn das ist ja auch gleichzeitig Esszimmer, Küche und Flur.

Aber, ihr kennt mich: Ich lebe getreu dem Motto „Improvisation ist alles“. Schnell alles umgestellt und schon passen beide Möbelstücke perfekt an ihren Platz. Hier der Vorher-/Nachher-Vergleich:

Ich bin jedenfalls happy mit der Veränderung, denn die Möbel von BoConcept sehen nicht nur sehr stylisch und hochwertig aus, sondern ich habe jetzt auch super viel Fläche – auch für Deko und Coffee Table Books. Und der Stuhl macht meine Wohnzimmerecke nun auch tatsächlich zu einer Ecke.

Ich bin immer wieder überrascht, wie wandlungsfähig meine Wohnung ist. Was sagt ihr zu den neuen Möbeln und der veränderten Anordnung? 

Grüße aus dem Wohnwahnsinn

anna von annablogie

BoConcept – der neue Katalog ist da

Werbung. Dunkle Farben, weiche Stoffe, Bronze und ein Hauch Natürlichkeit: Der neue Herbst/Winter-Katalog 17/18 von BoConcept lädt mit trendigen Möbelneuheiten und eleganten Wohnaccessoires zum Entdecken ein. Ich habe bereits einige Stücke erspäht, die auf meinem Wunschzettel gelandet sind. Vielleicht auch etwas für euch?

Gegründet 1952, steht BoConcept für dänische Design-Traditionen. Geradlinigkeit und Funktionalität prägen die Kollektionen des Möbelherstellers. Aber nicht nur Möbel hat das Traditionsunternehmen im Sortiment, auch viele schöne Wohnaccessoires finden sich unter den Designerstücken des Labels. Meine Favoriten stelle ich euch heute vor:

North für Fans von Schalen und Schüsseln

Ob zum Organisieren oder zum Dekorieren, die North-Schalen aus Aluminium oder Eisen eignen sich ganz hervorragend, um Akzente im Wohnbereich zu setzen. Die unterschiedlichen Farben reichen von Rosa über Orange bis hin zu Blau und lassen sich sehr gut untereinander kombinieren. Mein absoluter Favorit (66 Euro):

North-Schale von BoConcept
North-Schale von BoConcept

Ich liebe diese Farbe!

Beautiful Black

Für Fans schwarzer Wohnaccessoires hat BoConcept Nora im Sortiment. Das Besteck-Set aus mattschwarzem rostfreien Stahl besteht aus 4 Messern, 4 Gabeln, 4 Esslöffeln sowie 4 Teelöffeln (95 Euro) und wird auf jedem Esstisch zum Hingucker für Gäste. Vor einiger Zeit habe ich noch mit einem goldenen Set geliebäugelt, aber ehrlich gesagt, glaube ich, dass man an schwarzem Besteck länger Freude hat. Wie schnell hatte man sich an Kupfer satt gesehen? Schwarz ist weitaus zeitloser oder was meint ihr? Apropos zeitlos: Hier nun mein Möbel-Liebling von BoConcept:

Der Adelaide Sessel

Adelaide Sessel von BoConcept
Adelaide Sessel von BoConcept

Das durch und durch skandinavische Design der Adelaide-Serie von Designer Henrik Pedersen hat es mir auf den ersten Blick angetan. Besonders gut gefällt mir aber der neue Sessel der Serie mit Drehfunktion (circa 1.399 Euro). Ich könnte mir fast vorstellen, um diesen Sessel herum eine ganze Wohnung einzurichten – vorausgesetzt, ich würde in Geld schwimmen.
Natürlich ist er nicht nur in dieser Farbe erhältlich. BoConcept bietet eine ganze Reihe unterschiedlicher Möglichkeiten an – sowohl das Material, als auch die Farben lassen sich auf euren persönlichen Geschmack abstimmen. Mein Favorit ist aber definitiv die abgebildete Variante.
Weitere Informationen zu den Produkten findet ihr im neuen Katalog.

Fotos: boconcept.com

Wie gefallen euch die Möbel und Accessoires von BoConcept?  

Putzen wird grüner

Werbung. Ressourcen schonen, umweltbewusst Handeln und der Verzicht auf tierische Produkte – alles Maßnahmen, die unserer Zukunft zu Gute kommen. Um ebenfalls etwas beizutragen, muss man nicht gleich Veganer werden oder gar auf sämtlichen Komfort verzichten, aber irgendwo muss man einen Anfang machen. Deshalb möchte ich euch heute YOU vorstellen. Vielleicht ein Produkt, um den ersten Schritt zu machen.

Was ist YOU?

Mehr als die Hälfte aller Deutschen achtet inzwischen darauf, nachhaltige Produkte zu kaufen, die ökologisch abbaubar sind und die Natur nicht belasten. Das betrifft sogar den Putzmittel-Bereich. Hier kommt YOU auf euren Putzplan:

Die Reinigungsprodukte von YOU enthalten ausschließlich pflanzliche Wirkstoffe und haben eine 100 Prozent biologisch abbaubare Formel. Aus diesem Grund sind die Mittel sogar Ecocert zertifiziert. Ecocert ist eine unabhängige internationale Kontrollstelle für Bio-Zertifikate, die Wasch- und Reinigungsmittel mit einem Siegel kennzeichnet, die im Vergleich zu konventionellen Produkten umweltschonender sind. Es stellt unter anderem Anforderungen an die Inhaltsstoffe im Produkt sowie deren Abbaubarkeit, damit diese keine negativen Auswirkungen auf Gewässer haben. Das sind schon mal gute Voraussetzungen. Aber was ist mit der Reinigungskraft der schön verpackten Mittel?

Tester gesucht!
Ob die YOU-Produkte genauso gut funktionieren wie herkömmliche Putzmittel, könnt ihr jetzt selbst testen, denn YOU sucht 100 Tester für ihre Küchen-, Bad-, Hygiene-, Glas-Reiniger und Spülmittel: Auf dem Online-Portal www.you-tester.de könnt ihr euch vom 15. April bis 30. Mai 2017 bewerben und im Anschluss an den Test eure Eindrücke hochladen und Feedback zu den Produkten geben.

Ich bin auch dabei und werde mir genau anschauen, ob die unterschiedlichen Mittel halten, was sie versprechen. Gut aussehen tun sie schon mal, was mir zwar sehr gut gefällt, aber in diesem Fall wirklich nicht alles ist.

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Update: Ich kann euch schon mal verraten, dass das Spülmittel Mint auch wirklich nach Minze riecht. Sehr angenehm und natürlich. I like!
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Was haltet ihr von der Idee? Habt ihr Lust zu testen oder tendiert ihr sogar eher dazu eure Putzmittel lieber gleich selbst zu machen? Ich freue mich auf eure Kommentare! Vielleicht habt ihr ja noch weitere Ideen, wie man im Alltag Ressourcen schont und bewusst handelt.

Rosarotes Schlafzimmer

Gewinnspiel. Am vergangenen Wochenende war es mal wieder soweit: Ich habe Möbel gerückt, Bilder und Regale ab- bzw. wieder aufgehangen und mit Rosa und Rot experimentiert. Das alles möchte ich euch heute zeigen. UND: Es gibt was zu gewinnen!

Wer meinen Blog regelmäßig verfolgt, weiß, dass mit meinen roten Fensterrahmen so semi glücklich bin. Die einen mögen sie sehr schön finden, mich hingegen schränken sie ein, sodass ich bei der Schlafzimmer-Gestaltung nicht so frei bin, wie ich es gerne wäre. Aber ich stelle mich dieser Herausforderung immer wieder neu und suche nach der optimalen Lösung.

Schlafzimmer Ton in Ton

Die roten Fensterrahmen mit einer Wand in Rosa zu kombinieren war bisher definitiv die beste Entscheidung. Zum einen harmonieren die beiden Töne sehr schön miteinander, zum anderen wirkt das Rosa unglaublich ruhig und angenehm. Das Schlafzimmer ist mit dieser Farbe von einem bereits gemütlichen Raum zu einem Wohlfühlraum geworden.

Weniger ist mehr – auch bei der Schlafzimmer-Gestaltung

Dank der Kombination aus dem mädchenhaften Rosa und dem kräftigen Rot wirkt das Schlafzimmer glücklicherweise nicht kitschig, denn das wäre nun wirklich so gar nicht mein Ding. Trotzdem: Der Mix ist gewagt. Deshalb ist es bei so einer Farbgestaltung wichtig, nicht noch zusätzlich Unruhe durch viele weitere Akzente zu schaffen. Tagesdecke, Fensterrahmen und die Wohnaccessoires habe ich deshalb farblich aufeinander abgestimmt, sodass kein allzu wilder Mix entstanden ist.

Gute Luft im Schlafzimmer

Werbung. Wenn man es jetzt schon so schön im Schlafzimmer hat, fehlt eigentlich nicht mehr viel, damit man sich rundum wohlfühlt. Jemandem wie mir kommt da der Dyson Pure Hot+Cool Link Luftreiniger sehr gelegen. Im Winter wird mein Altbau-Schlafzimmer nicht richtig warm, im Sommer knallt die Sonne den ganzen Tag rein UND die Pollen überall in der Wohnung machen mir zu schaffen. Alle drei Punkte sind für mich aber ab sofort kein Thema mehr, denn Dyson hat mir freundlicherweise den Pure Hot+Cool Link Luftreiniger zum Testen zur Verfügung gestellt. Er sorgt jetzt als Luftreiniger, Heizlüfter und Ventilator im Schlafzimmer für gute Luftqualität und angenehmes Raumklima, denn: Der Dyson 360º HEPA-Filter entfernt laut Hersteller 99,95 Prozent der Allergene und Schadstoffe bis zu einer Größe von 0,1 Mikron aus der Luft – sogar nach individuell erstelltem Zeitplan.

Steuern lässt sich das Gerät übrigens bequem per Fernbedienung oder über die sehr benutzerfreundliche App – mit der App sogar von unterwegs. Sie zeigt auch an, wie es gerade um die Luftqualität im Raum bestellt ist und außerdem die Stunden bis zum nächsten Filterwechsel an.
Ich bin ziemlich begeistert von dem Dyson, seinen zahlreichen Funktionen und der App. Allerdings empfinde ich das Gerät als ein kleines bisschen zu laut und hatte mir bei dem Wert des Gerätes tatsächlich ein anderes Material vorgestellt. Dafür ist der Dyson aber sehr leicht und das Design ist toll. Besonders gut gefällt mir, dass die Fernbedienung leicht gewölbt und magnetisch ist, sodass man sie oben auf dem Gerät ablegen kann. Da hat mal jemand mitgedacht! Und dieses smarte Hightech-Ding gibt es hier nun tatsächlich zu gewinnen!

Die Gewinnspiel-Bedingungen:
Alles was ihr tun müsst, um am Gewinnspiel teilzunehmen: hier bei WordPress, unter dem zugehörigen Facebook-Post oder unter dem Instagram-Foto zu kommentieren oder jemanden zu verlinken, mit dem ihr die gute Luft zu Hause genießen möchtet.

  • Verlost wird 1 x Dyson Pure Hot+Cool Link Luftreiniger im Wert von 549,00 Euro.
  • Der Gewinn kann nicht bar ausgezahlt werden.
  • Du musst mindestens 18 Jahre alt sein.
  • An der Verlosung des ausgelobten Preises nimmt teil, wer bis zum Teilnahmeschluss (s.u.) die Gewinnspielaufgabe durch einen Kommentar (WordPress , Instagram oder Facebook) beantwortet. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
  • Die Verlosung findet jeweils unter allen eingehenden Kommentaren statt. Für die Ziehung des Gewinners wird das Zufallsprinzip angewendet.
  • Teilnahmeschluss ist der 02.04.2017 (23:59 Uhr).
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
  • Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert.

Nicht nur der Frühling ist bei mir eingezogen

Werbung. Langsam wird es Frühling und meine Lust auf frische Farben ist erwacht. Nein, diesmal streiche ich nicht wieder das Schlafzimmer neu – vorerst. Es bleibt erstmal alles beim Alten. Zumindest fast, denn es ist ein für mich ungewöhnlicher Farbtupfer eingezogen: die Cafissimo MINI in Lime von Tchibo.

Wer mir auf Instagram folgt, hat vermutlich schon bemerkt, dass ich eine Kaffeeliebhaberin bin. Bisher habe ich mir meinen Kaffee zu Hause immer in meiner kleinen schwarzen Bialetti gekocht. Das werde ich auch nicht ganz aufgeben, denn ich liebe das Ritual: aufschrauben, Wasser einfüllen, Espresso ins Sieb löffeln, zuschrauben und bei mittlere Hitze (ganz wichtig) zum Kochen bringen. Der perfekte Start in einen perfekten Samstag. Erwarte ich allerdings Gäste, ist meine Bialetti alles andere als praktisch – zu wenig Fassungsvermögen. Hier kommt die hübsche Cafissimo MINI von Tchibo ins Spiel. Zwar handelt es sich um eine Kapselmaschine, was ich erstmal weniger gut fand, aber die Kapseln dieser Maschine sind recyclebar und sie kommt in meinem nur zum Einsatz, wenn es wirklich nötig ist. Nun kann ich endlich meine ganze Kaffeetrinker-Familie einladen und gerate trotzdem nicht in Hektik. Nur mit dem Kalkwasser in Köln muss ich mir noch etwas einfallen lassen. Sonst ist die Maschine schneller hin, als irgendjemand Kaffee sagen kann.

Übrigens ist auch für alle Geschmäcker etwas dabei: Drei unterschiedliche Knöpfe sorgen für Espresso, Caffè Crema und Filterkaffee. Auch die Kapsel-Auswahl ist groß. Es gibt 15 verschiedene Kaffeesorten und vier Teesorten. Was für mich persönlich immer ganz wichtig ist, ist die Energieeffizienz und Sicherheit für besonders Vergessliche. Deshalb freue ich mich, dass die Cafissimo nach 9 Minuten automatisch abschaltet. Ein Tipp: Augen auf bei der Farbwahl! Ich hatte mir die Farbe Lime ganz anders vorgestellt. Die Abbildung auf der Verpackung hat nur wenig mit der Realität zutun. Sie ist weniger knallig als abgebildet. Für alle, denen diese Farbe nicht gefällt, hält Tchibo aber noch 5 weitere Varianten bereit.

Passend zur Einrichtung
Damit die Maschine noch besser zu meiner Wohnung passt, hat sich Tchibo für diese Kooperation noch mehr einfallen lassen, als mir nur die Cafissimo zur Verfügung zu stellen. Gemeinsam mit dem Unternehmen Edding sorgt Tchibo für frischen Wind in meiner Wohnung. Deshalb durfte ich mir außerdem einige Produkte bei Edding aussuchen. Ich wollte die Sprühfraben ohnehin endlich mal ausprobieren. Ausgesucht habe ich mir – natürlich – Mint!

Und die Farbe ist toll. Sie deckt nicht nur super, sondern auch der Farbton hält, was die Verpackung verspricht. Neben einem alten IKEA-Tablett habe ich auch meinem Apfelkisten-Couchtisch eine Frischekur verpasst. Auf beiden hatten sich einige fiese Kaffeeränder gebildet. jetzt erstrahlt alles wieder in einem schönen frischen Mint – passend zu meinen anderen Küchenaccessoires.

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Wer nun Lust auf die Cafissimo hat, kann praktischerweise bei einer Tchibo-Sonderaktion ein Kapsel-Abo für ein Jahr gewinnen. Mehr dazu erfahrt ihr aber bei Tchibo >>> www.tchibo.de 

Was sagt ihr zu der kleinen zitronigen Kaffeemaschine? Wäre sie was für euch oder schreckt ihr vor dem Kapselmüll zurück?

100 Tage getestet: die eve-Matratze

Werbung. Vor circa 100 Tagen habe ich den Artikel „Die Männerwohnung und der Matratzentest“ veröffentlicht. In diesem Artikel habe ich euch nicht nur einen Einblick in die Wohnung meines Freundes präsentiert, sondern habe euch auch eve, unsere neue Matratze, vorgestellt. Heute möchte ich euch verraten, wie uns eve gefällt.

Vor einigen Wochen wurde mir von eve Mattress eine ihrer bequemen Design-Matratzen* zur Verfügung gestellt. Nicht ganz uneigennützig ist die Matratze zum Testen allerdings statt in meinem Bett, in dem meines Freundes gelandet. Seine alte Matratze hat mir eher schlaflose, statt erholsame Nächte beschert. Mit der eve ist das inzwischen anders. 100 Nächte habe ich auf der Matratze noch nicht verbracht, da ich in der Woche meist nicht in der verbotenen Stadt nächtige, sondern in meinem eigenen Bett in Köln. Aber Dominik hat sie auf Kern und Komfort getestet. Er war schon nach wenigen Tage begeistert, während ich eine Weile gebraucht habe, mich an die Nachgiebigkeit der Matratze zu gewöhnen.

Der Hersteller der eve beschreibt sein Produkt so:

Tatsächlich ist es so, dass der Basisschaum den Support einer festen Matratze bietet, während die darüber liegenden Schichten weich und anschmiegsam sind. Das Ergebnis ist Punktelastizität. Jeder Punkt passt sich also an das Gewicht an, das genau auf ihn einwirkt. Daher bieten wir keine verschiedenen Härtegrade an. Auf eve kann jeder, der bis zu 130 kg wiegt, herrlich schlafen. Dies entspricht einem Härtegrad von 1-4.

Unsere Erfahrung mit der Matratze
Wie wir vorher in einigen Bewertungen gelesen hatten, verströmte die Matratze nach dem Auspacken tatsächlich einen leicht chemischen Geruch. Allerdings nicht so extrem, wie wir es uns vorgestellt hatten. Bis er völlig verschwunden war, hat es dann aber doch zwei Wochen gedauert. Für empfindliche Nasen ist das sicher nichts. Nichtsdestotrotz: Die Matratze war von Beginn an eine Wohltat für unsere Rücken. Dominik war bereits nach den ersten Nächten Feuer und Flamme. Nach einem Wochenendtrip mit Übernachtung zu zweit in einem 90-Zentimeter-Bett hat er tatsächlich zu mir gesagt – ich zitiere: „Ich musste mich gerade einfach mal kurz auf die Eve legen. Ich habe sie so vermisst.“ Ob ich mir wohl langsam Sorgen machen sollte!? Naja, mir geht es ja inzwischen ähnlich, wobei ich meine eigene Matratze zuhause genauso mag. Perfekt! Jetzt schlafe ich überall gut.

Unsere Top-Pluspunkte
Für Dominik: die atmungsaktive und temperaturregulierende Schicht. Sie führt dazu, dass man über Nacht nicht ins Schwitzen gerät oder frieren muss. Für mich: der sehr weiche und waschbare Bezug der Matratze. Er besteht aus einem Zwei-Wege-Stretch Polyestergewebe, dass einerseits weich und andererseits antiallergisch ist.

Wie steht ihr zu den vielen neuen Matratzen Start-Ups? Habt ihr auch schon mal drüber nachgedacht 100 Tage zu testen?


Fotos: Anna Steffi Winterhoff / Styling: Dominik

Die Männerwohnung und der Matratzentest

Werbung. Wer selbst viel Wert auf eine geschmackvolle Einrichtung legt, kann oft kaum glauben, dass es andere gibt, denen das völlig egal ist. Umso glücklicher bin ich, dass mein Freund genauso tickt wie ich und euch sogar einen Blick in seine kleine urbane Oase gewährt. 

Genauso wie ich, wohnt Dominik in einer 2-Zimmerwohnung. Allerdings nicht in Köln, sondern in Düsseldorf. Genauer gesagt, in einer alten Süßwarenfabrik. Damit hat er mich schon bei unserem ersten Gesprächen sehr neugierig gemacht. Und tatsächlich: Die Wohnung ist eine kleine Perle und für meinen Geschmack auch sehr gut eingerichtet – ohne teure Designerstücke und viel Schnickschnack, denn die Prioritäten liegen woanders. (Meine Finger waren da übrigens nicht mit im Spiel! Ich schaue nur ab und zu nach den Pflanzen und Spüle gelegentlich.)

Alles ist sehr hell und neben Grau dominieren Schwarz und Weiß. Dazwischen finden sich immer wieder hellgrüne und orange Farbtupfer sowie gerahmte Fußballikonen und Hinweise auf das große Musik-Faible des Bewohners. Außerdem eine kupferfarbene Ikea-Lampe. Als er damit um die Ecke kam — was soll ich sagen — ich war hin und weg!

Sound & smarte Spielereien 

In Dominiks Wohnung lässt sich fast alles entspannt von der Couch steuern. Auch die Kupfer-Lampe. Dank einer kleinen smarten Nodon Soft Remote kann man sie praktisch vom Sofa ein- und ausschalten.

Das ist natürlich nicht alles: Was wäre eine richtige Männerwohnung ohne das passende Entertainment? Ich muss gestehen, ich hatte bei unseren ersten Dates noch meinen alten Röhrenfernseher. Dieser Umstand ist auf großes Unverständnis gestoßen. Inzwischen kann ich das ganz gut verstehen. Dominik Sonos-System und der große Fernseher machen jeden Filmabend zum Mini-Event. Da konnte meine uralte Röhre natürlich nicht mithalten und inzwischen schaue ich ja sogar gerne beim Uncharted (PlayStation-Spiel) spielen zu. Völlig verrückt! (Das kommende darf ich aber eigentlich auch nicht laut sagen, aber mir gefällt die Wohnung so gut, dass ich oft lieber in Düsseldorf als in Köln bin.)

Eine Matratze perfekt für alle
Schlafen kann man bei Dominik auch sehr gut. Das war nicht immer so. Dominik hatte eine grauenhafte Matratze. Ich bin nahezu jeden Morgen mit Rückenschmerzen aufgewacht und so manche Nacht sogar auf das Sofa umgezogen. Freundlicherweise wurde uns jetzt von eve Mattress eine ihrer bequemen Design-Matratzen* zur Verfügung gestellt:

Und diese Matratze testen wir jetzt – 100 Nächte lang. Ein paar davon sind schon verstrichen. Unser erster Eindruck: eine Matratze zum Träumen!

Willkommen-Eve-Matratze_annablogie

eve selbst beschreibt ihr Matratze als mittelfeste Matratze für alle:

Tatsächlich ist es so, dass der Basisschaum den Support einer festen Matratze bietet, während die darüber liegenden Schichten weich und anschmiegsam sind. Das Ergebnis ist Punktelastizität. Jeder Punkt passt sich also an das Gewicht an, das genau auf ihn einwirkt. Daher bieten wir keine verschiedenen Härtegrade an. Auf eve kann jeder, der bis zu 130 kg wiegt, herrlich schlafen. Dies entspricht einem Härtegrad von 1-4.

Vor der Lieferung der eve, die übrigens nur vier Tage gedauert hat, hatten wir etwas Sorge, dass die Matratze nach dem Auspacken komisch riechen könnte. Zumindest hatten wir das schon in einigen Bewertungen gelesen und tatsächlich, der Geruch war anfangs gewöhnungsbedürftig. Allerdings nicht so schlimm wie in den Bewertungen beschrieben. Inzwischen riecht man es überhaupt nicht mehr und wir träumen ganz wunderbar auf der eve. Und: Sobald wir sie 100 Nächte getestet haben, teilen wir natürlich unsere Erfahrungen mit euch. Im zweiten Teil dieses Artikels …  Falls ihr also gerade auf der Suche nach einer neuen Matratze seid, bleibt dran, die Fortsetzung folgt!

*Kooperation mit eve mattress
Fotos: Anna Steffi Winterhoff / Styling: Dominik